JAEB 2020/2021 neu gewählt!

Juchuu – wir haben gewählt: An der (online-)Vollversammlung in der Zoom-Videokonferenz waren zeitweilig bis zu 191 User eingeloggt, es haben sich 173 Vertreter*innen auf die Teilnahmeliste eingetragen und diese haben 153 unterschiedliche Kitas vertreten. Damit war unser Quorum (15% von 691 = 104 KiTas) locker übererfüllt.

DANKE, dass Ihr Euch alle die Zeit genommen und teilgenommen habt!!!

Es haben sich auf der Versammlung selbst auch noch neue Kandidat*innen gemeldet und so haben wir letztlich ein Gremium mit 26 Leuten gewählt* – wow!

So viele waren wir noch nie, wir sind restlos begeistert, aber haben nun auch ein wenig Respekt vor der Organisation eines so großen Haufens. Aber auch das schaffen wir!

PS: Die Präsentations-Folien wie versprochen hier nun zum Download (als pdf):

2020-10-22 Neuer JAEB Zoom-Foto - 21 mit Bild + 2 ohne + Attila
2020-10-22 Neuer JAEB Zoom-Foto – 23 von 26 Gewählten (21 mit Bild + 2 ohne) + ehem. Vorsitzender Attila

* PPS: Das Wahlergebnis im Detail: es nahmen 135 Personen an der Wahl teil, alle Kandidat*innen wurden „im Block“ mit 122 JA-Stimmen, 7 Nein-Stimmen bei 6 Enthaltungen gewählt:

2020-10-22 um 21-15-17 Uhr - Wahlergebnis der Blockwahl zum JAEB 20-21 der Vollversammlung der EBs in Köln
2020-10-22 um 21-15-17 Uhr – Wahlergebnis der Blockwahl zum JAEB 20-21 der Vollversammlung der EBs in Köln

Wir wählen! Seid ihr dabei?

Entscheidet selbst, wer Euch im Jugendamtselternbeirat Köln (JAEB) für das nächste KiTa-Jahr vertreten soll.
Oder noch besser: Meldet Euch direkt als Kandidat oder Kandidatin für die Wahl.

Nach erfolgreicher „Feuerprobe“ per Zoom, wagen wir nun den zweiten Schritt und planen unsere Vollversammlung zur JAEB-Wahl online.

Das funktioniert so:

  • Ihr wählt eine Person in Eurem Elternbeirat, die/der als JAEB-Delegierte*r entsendet wird. Oft fällt die Delegation mit dem Amt des Vorsitzes zusammen, muss aber nicht sein.
  • Eure KiTa-Leitung registriert Euch unter dem Link, den das Kölner Jugendamt an alle KiTa-Träger zur Weiterleitung an jede KiTa-Leitung verschickt hat.
  • Ihr nehmt an unserer Vollversammlung am 22. Oktober 2020 um 20:00 Uhr teil.
  • Jeder Elternbeirat hat eine Stimme bei der Wahl, d. h. eine Stimme pro KiTa.

Eine Vollversammlung vor Ort ist aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen nicht möglich. Deshalb möchten wir Euch – so gut es eben zu Pandemiezeiten geht – an diesem demokratischen Prozess beteiligen. Außerdem brauchen wir Eure Erfahrungen, Eure Themen, die Euch unter den Nägeln brennen oder einfach auch mal Feedback.
Um eine erfolgreiche Wahl des JAEB Köln durchzuführen, benötigen wir ein Quorum von 15 % aller Kindertagesstätten in Köln. Bei knapp 700 KiTas in Köln sind das 104 stimmberechtigte Personen, die sich aktiv an der Wahl beteiligen.
Natürlich könnt ihr auch noch Laste Minute bei der Veranstaltung selbst Eure Kandidatur einreichen.

Jetzt bleibt uns nur noch zu sagen: Wir freuen uns auf die Vollversammlung mit anschließender Wahl. Mehr erfahrt Ihr in der E-Mail, die wir einen Tag vor der Vollversammlung an alle offiziell registrierten, wahlberechtigten Elternvertreter*innen schicken.

Bleibt gesund!

Euer JAEB Köln

Meldung der Elternbeiräte ans Jugendamt

Da wir von vielen Eltern und Elternbeiräten Rückmeldung bekommen, merken wir: die Anfrage ist in den Einrichtungen angekommen!

Das Jugendamt hat letzte Woche die Kita-Träger und alle Einrichtungen aufgefordert, die gewählten Elternbeiräte „offiziell bis zum 21. Oktober 2020 mitzuteilen“, u.a. damit wir als JAEB die Daten zur Verfügung gestellt bekommen, um damit die richtigen Personen offiziell zur Vollversammlung einladen zu können, unser Quorum zur Wahl richtig berechnen zu können etc. und mit den Elternbeiräten Kontakt aufnehmen können.

Die E-Mail vom Jugendamt & JAEB hat offenbar teilweise zu Missverständnissen geführt: es sollen zwar die gewählten Personen gemeldet werden (gefragt waren max. zwei Personen und mind. eine Kontakt-E-Mail-Adresse). Das sind zwar typischerweise Vorsitzende*r und Stellvertretung, müssen es aber nicht zwingend Vorsitz sein!

Zudem ist ein offizielles Treffen mit der Einrichtungsleitung (vor allen Dingen jetzt im Terminstress der Herbstferien) nicht unbedingt erforderlich: der Elternbeirat kann Vorsitz und Stellvertretung auch einfach selbst wählen.

Wir verweisen auf unseren kurzen Gremien-Überblick hier, und zitieren von dort:

„Oft laden die KiTa-Leitungen zum „ersten Elternbeirats-Treffen“ ein. Das ist ein sehr netter Service, und genügt auch häufig. Das ist dann aber immer direkt schon ein „Treffen von Leitung mit dem Elternbeirat“, und nicht „der Elternbeirat“. Wo es keinen Bedarf gibt, sich als EB vorher in Ruhe kennen zu lernen oder sich allein unter Eltern auszutauschen, da mag das auch einfach ausreichen. Solche regelmäßigen Treffen der Leitung mit dem Elternbeirat sind sehr nützlich für den KiTa-Alltag und finden meist alle paar Wochen statt, ganz anders als der nun folgende…“ (Rat der KiTa)

Unser Tipps für die Praxis:

  • Falls es – wie so oft – keinen Konflikt oder konkurrierende Elterngruppen im Elternbeirat gibt, benennt doch einfach formlos im Konsens untereinander (z. B. kurze Elternbeiratssitzung nach dem Abholen aus der Kita für 10 Min. auf dem Spielplatz gegenüber?) zwei Leute und nennt die anzugebenden Namen Eurer Kita-Leitung. (Ein offizielles Protokoll – halbe Seite genügt ja – sollte natürlich im Nachhinein erstellt werden.)
  • Eventuell wollen und können Vorsitz und Stellvertretung im Elternbeirat sich vielleicht mehr um die Kita als Ganzes (intern) kümmern. Überlegt doch, ob ihr nicht ein oder zwei Leute gerade als „Abgesandte für die stadtweiten Themen und den Kontakt zum JAEB“ (sozusagen Außenminister*in) benennen wollt.
  • Wer die private E-Mail-Adresse nicht angeben möchte, oder sowieso: schafft euch eine E-Mail-Adresse für den ganzen Elternrat (GMX, web.de oder so) an, auf die alle Zugriff haben. Die könnt ihr im nächsten Jahr weitergeben an eure Nachfolger*innen. So haben auch die Eltern einfach stets die richtige Kontakt-E-Mail-Adresse für den Elternbeirat.

Statement des JAEB zum KiTa-Streik am 14.10.2020

KiTa-Streik – Muss das denn sein?

Das schießt uns Eltern wohl als erstes durch den Kopf, wenn wir eine solche Nachricht lesen. Hatten wir doch erst lange Zeit geschlossene KiTas, schnupfnasige Kinder und möglicherweise Quarantäneanordnungen. Und der Herbst ist noch nicht einmal richtig da. Wir waren und sind als Familien mit Kindern schlichtweg überbelastet.

Also warum sollen wir jetzt noch mit einem Streik leben?

Zunächst einmal sind die Tarifverträge im öffentlichen Dienst in diesem Jahr ausgelaufen. Das bedeutet, dass leider nur jetzt die Chance besteht, um Gehälter neu zu verhandeln. Es gab auch nach der zweiten Tarifrunde keine Einigung zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern. Laut Verdi bestand keinerlei Entgegenkommen bei mehreren Vorschlägen der Gewerkschaft. Auf Seiten der Arbeitgeber wird argumentiert, dass die Kassen leer seien und eine Tariferhöhung somit undenkbar.

Wir als JAEB Köln fordern:

  • dass sich die Tarifpartner zum Wohle der Kinder und Familien auf eine schnelle Kompromisslösung einigen. Hier setzen wir auf die Kompromissbereitschaft beider Vertragspartner. Ein weiterer Streik ist für Eltern mit Kindern nicht hinnehmbar.  
  • dass Investitionen im sozialen Bereich priorisiert werden. Nicht nur Wirtschaftsförderung darf an 1. Stelle stehen. Investitionen in frühkindliche Bildung sind eine Investition in die Zukunft unseres Landes.
  • dass auch nicht kommunale Träger sich an die Gehaltsstufen des öffentlichen Dienstes halten. Wenn hier weiterhin schlechter bezahlt wird, bedeutet das eine hohe Personalfluktuation somit keine Kontinuität bei Bezugspersonen für unsere Kinder. Denn momentan können sich Erzieher*innen ihre Stellen aussuchen. 
  • dass Kinder und deren Familien nicht noch zusätzlich belastet werden. Die Belastung aufgrund des Personalmangels und der Einschränkungen in diesem Jahr sind bereits sehr hoch.
  • dass die Gewerkschaft in ihrer Forderung nach einer Einmalzahlung und einer Vertagung der Tarifverhandlungen auf das nächste Jahr unterstützt wird.
  • dass im Bereich der frühkindlichen Bildung konkret darauf gesetzt wird, das Berufsbild attraktiver zu gestalten. Denn frühkindliche Bildung hat mit rund 13,8% die höchste Rendite im Bildungswesen überhaupt*.

Solidarität bedeutet hier, dass wir Familien gemeinsam mit dem KiTa-Personal eine Anerkennung des Berufsbildes fordern, um das Beste für unsere Kinder und somit unser aller Zukunft zu fordern. Köln, als kinderfreundliche Kommune, sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen.

Zum Wohle aller Kölner Familien mit KiTa-Kindern wünschen wir uns eine faire und schnelle Lösung für alle Beteiligten – das sind insbesondere auch Kinder und deren Eltern. 

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. 

Euer Jugendamtselternbeirat Köln 

https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/kita-politik/kita-finanzierung-rahmenbedingungen/1598

Und hier der Link zu unserem Statement.

Konfliktthema Zusatzgebühren in Kölner KiTas

Oder: Es war verboten, ist verboten und wird auch nach der KiBiz-Reform weiterhin verboten bleiben.

Uns als JAEB erreichten in den letzten Monaten viele Anfragen zum Thema Zusatzgebühren von Eltern. Wir stellen noch einmal ganz klar: weder für öffentliche, noch kirchliche, noch Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände oder andere freie KiTa-Träger ist es erlaubt, zusätzliche Gebühren von Eltern zu verlangen. KiTas, die öffentliche Fördermittel erhalten – und das sind die meisten – , sind per Gesetz verpflichtet, keine zusätzlichen Gebühren von Eltern zu verlangen.

Bereits 2015 gab es eine Kommunikation dazu vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) und im August 2020 wurde das Familienministerium dazu noch einmal sehr deutlich:

Hier geht es zum vollständigen Erlass des Ministeriums von August 2020.

Folgende Gebühren sind zulässig:

  • Einkommensabhängige Gebühren an die Stadt Köln
  • Ein Entgelt für Mahlzeiten an den KiTa-Träger (bis max. 130 € pro Monat)
  • Sonst nichts!

Eine Ausnahme gilt nur für echte Elterninitiativen, die den Mitgliedsbeitrag für ihren Eltern-Trägerverein erheben dürfen.
Es gibt keine Ausnahmen für Bastel-Material, Musikstunden, Ausflüge, längere Öffnungszeiten, besserer Personalschlüssel, Wartelistenplätze o.ä.

Es gilt der Grundsatz: Sobald ihr den (einkommensabhängigen) Elternbeitrag an die Stadt Köln (Jugendamt) zahlt, ist eure Einrichtung öffentlich über das KiBiz gefördert und darf keine zusätzlichen Gebühren erheben! Das betrifft die absolute Mehrheit: In Köln gibt es neben den 691 öffentlich geförderten KiTas (mit 42.203 KiTa-Plätzen) nur einige wenige „privat-gewerbliche KiTas“ (mit 635 KiTa-Plätzen – Quelle/Zahlen hier).

Wir werden an dieser Stelle auch noch einmal deutlich: Die Regelung im KiBiz wurde geschaffen, um den Rechtsanspruch auf frühkindliche Bildung von Kindern durchzusetzen. Jedes Kind hat das gleiche Recht auf Förderung und Bildung. Deshalb finden wir als JAEB Köln es auch nicht vertretbar, unzulässige Gebühren von Eltern zu verlangen. Denn soziale Teilhabe und frühkindliche Bildung darf wegen der sozialen Gerechtigkeit nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Erste virtuelle Veranstaltung erfolgreich gemeistert!

Am 08. Oktober 2020 fand unserer erste Info-Veranstaltung per Zoom statt. Die Zahl von 70 Teilnehmer*innen zeigt, auch virtuell kann Elternarbeit funktionieren.

Viele bereits neu gewählte Elternbeiratsmitglieder aus Kölner KiTas konnten sich zum Thema Elternmitwirkung informieren. Wir haben uns über Veränderungen des neuen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW unterhalten und noch mal darauf hingewiesen, dass zusätzliche Gebühren, die von Eltern verlangt werden, nicht erlaubt sind.

Unserer Präsentation zur Veranstaltung inklusive aller wichtigen §§ zur Elternmitwirkung findet ihr hier.

Besonders gefreut haben wir uns, dass sich während der Veranstaltung neue Kandidat*innen gemeldet haben, die sich für eine Mitarbeit im JAEB Köln interessieren. Die aktuelle Kanditaturliste findet ihr hier.

Quorum zur JAEB-Wahl: 104 (und mehr Zahlen & Statistik)

Für die JAEB-Wahl gibt es ein gesetzliches Quorum (in § 11 Absatz 2 Satz 5 KiBiZ NRW). Dies sieht vor, dass 15% der Elternbeiräte an der Wahl teilnehmen („Die Gültigkeit der Wahl des Jugendamtselternbeirates setzt voraus, dass sich 15 Prozent aller Elternbeiräte im Jugendamtsbezirk an der Wahl beteiligt haben.“).

Es gibt in Köln 691 KiTas
(vgl. 18. Statusbericht, Stand 14. Mai 2020), davon:
Stadt Köln 226
KölnKitas 41
Kirchen 161
Vereine, Verbände, Initiativen 263.

Daraus ergibt sich, dass – wenn in allen Einrichtungen ein Elternbeirat gewählt wurde (was wir unterstellen) – mit 104 an der Wahl teilnehmenden Beiräten das Quorum erfüllt wäre (15% von 691 sind rechnerisch 103,65).

Quelle: Achtzehnter Statusbericht zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Köln
Mit dem achtzehnten Statusbericht wird in Kurzform und mit einem gesamtstädtischen Blick die Versorgungssituation im aktuellen Kindergartenjahr 2019/20 dargestellt. (Download Statusbericht: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=770710&type=do&)

PS: Weitere Infos aus diesem Statusbericht:

Es gibt (Stand Dezember 2019) in Köln 33.200 Kinder U3 und 31.382 Kinder Ü3, gesamt also 64.582 Kinder im KiTa-Alter. Für diese gibt es am Ende des Kindergartenjahres 2019/20 insgesamt 10.714 (U3-KiTa) + 4.054 (U3-Tagespflege) + 32.236 (Ü3-KiTa) = 47.004 Plätze für Kinder.

Versorgungssituation der Kinder unter 3 Jahren (U3)

Aktuell beträgt die Versorgungsquote (mit öffentlich geförderten 10.395 KiTa-Plätzen) 44,1%, am Ende des Kindergartenjahres 2019/20 wird sie unter Einbeziehung der 4 noch zur Inbetriebnahme vorgesehenen neuen Kitas und der Plätze in privatgewerblichen Kitas 44,5% betragen (gesamt 10.523 öffentlich geförderte KiTa-Plätze). Dazu kommen 191 Plätze in privat-gewerblichen KiTas, also zum Ende des Kindergartenjahres 2019/20 dann 10.714 KiTa-Plätze für U3-Kinder in Köln.

Die (ebenso öffentlich geförderte) Kindertagespflege konnte weiter auf aktuell 4.054 Plätze ausgebaut werden. Auch das Angebot der Großtagespflege konnte weiter auf nun 124 weiterentwickeln.

Insgesamt bestehen so zum Ende des Kindergartenjahres 2019/20 dann 14.768 U3-Betreuungsplätze in KiTas & Tagespflege in Köln.

Bezogen auf die Kinder mit Rechtsanspruch von 1 bis unter 3 Jahren beträgt die Versorgungsquote aktuell 66,6% und wird bis zum Ende des Kindergartenjahres auf 67,1% steigen.

Versorgungssituation der Kinder 3 bis 6 Jahre (Ü3)

Bei den Kindern ab 3 Jahren beträgt die Versorgungsquote aktuell inklusive der Plätze in den privatgewerblichen Kitas 94,5% (mit 31.680 + 444 = 32.124 KiTa-Plätzen). Mit Inbetriebnahme der neuen Kitas bis Ende des Kindergartenjahres 2019/20 wird sie auf 94,8% steigen. Es bestehen dann am Ende des Kindergartenjahres 2019/20 insgesamt (31.792 + 444 =) 32.236 KiTa-Plätze für Ü3-Kinder in Köln.

Zoom-Link

Wir haben den Link über unseren Newsletter-Verteiler an alle dort eingetragenen Eltern und Elternbeiräte geschickt, wer noch nicht eingetragen ist: bitte das unbedingt nachholen! 

Hier aber die Infos dennoch:
Wir freuen uns auf ein informatives Treffen, einen guten Austausch, auf ein Kennenlernen der Neuen, ein Wiedertreffen der Erfahrenen und auf viele neue Interessierte, die im nächsten JAEB mitarbeiten möchten. Einige Kandidat*innen haben wir schon, die sich auch schon vorstellen können.

Hier kommt der Link zur Teilnahme am Zoom-Meeting:

Thema: Info-Veranstaltung JAEB Köln
Datum: Donnerstag 8. Oktober 2020
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer: geplant etwa 1 Stunde, im Anschluss noch Zeit für Fragen & Antworten

Zoom-Meeting online beitreten:https://us02web.zoom.us/j/85452375111?pwd=UnpFSCs4dWVGTjhzSE9VNzZxcFV1dz09
Meeting-ID: 854 5237 5111
Kenncode: 621954

Teilnahme (nur) per Telefon:
mobil mit 1 Klick: +496950502596,,85452375111#,,,,,,0#,,621954#

oder Einwahl unter +49 69 7104 9922oder +49 30 5679 5800 oder +49 69 3807 9883 oder +49 695 050 2596 und dann selbst eingeben:
Meeting-ID: 854 5237 5111
Kenncode: 621954

Wir begrüßen alle Interessierten und engagierten Eltern und freuen uns über alle Elternbeiräte und auch über viele Kandidaturen für den JAEB!