Konfliktthema Zusatzgebühren in Kölner KiTas

Oder: Es war verboten, ist verboten und wird auch nach der KiBiz-Reform weiterhin verboten bleiben.

Uns als JAEB erreichten in den letzten Monaten viele Anfragen zum Thema Zusatzgebühren von Eltern. Wir stellen noch einmal ganz klar: weder für öffentliche, noch kirchliche, noch Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände oder andere freie KiTa-Träger ist es erlaubt, zusätzliche Gebühren von Eltern zu verlangen. KiTas, die öffentliche Fördermittel erhalten – und das sind die meisten – , sind per Gesetz verpflichtet, keine zusätzlichen Gebühren von Eltern zu verlangen.

Bereits 2015 gab es eine Kommunikation dazu vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) und im August 2020 wurde das Familienministerium dazu noch einmal sehr deutlich:

Hier geht es zum vollständigen Erlass des Ministeriums von August 2020.

Folgende Gebühren sind zulässig:

  • Einkommensabhängige Gebühren an die Stadt Köln
  • Ein Entgelt für Mahlzeiten an den KiTa-Träger (bis max. 130 € pro Monat)
  • Sonst nichts!

Eine Ausnahme gilt nur für echte Elterninitiativen, die den Mitgliedsbeitrag für ihren Eltern-Trägerverein erheben dürfen.
Es gibt keine Ausnahmen für Bastel-Material, Musikstunden, Ausflüge, längere Öffnungszeiten, besserer Personalschlüssel, Wartelistenplätze o.ä.

Es gilt der Grundsatz: Sobald ihr den (einkommensabhängigen) Elternbeitrag an die Stadt Köln (Jugendamt) zahlt, ist eure Einrichtung öffentlich über das KiBiz gefördert und darf keine zusätzlichen Gebühren erheben! Das betrifft die absolute Mehrheit: In Köln gibt es neben den 691 öffentlich geförderten KiTas (mit 42.203 KiTa-Plätzen) nur einige wenige „privat-gewerbliche KiTas“ (mit 635 KiTa-Plätzen – Quelle/Zahlen hier).

Wir werden an dieser Stelle auch noch einmal deutlich: Die Regelung im KiBiz wurde geschaffen, um den Rechtsanspruch auf frühkindliche Bildung von Kindern durchzusetzen. Jedes Kind hat das gleiche Recht auf Förderung und Bildung. Deshalb finden wir als JAEB Köln es auch nicht vertretbar, unzulässige Gebühren von Eltern zu verlangen. Denn soziale Teilhabe und frühkindliche Bildung darf wegen der sozialen Gerechtigkeit nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Erste virtuelle Veranstaltung erfolgreich gemeistert!

Am 08. Oktober 2020 fand unserer erste Info-Veranstaltung per Zoom statt. Die Zahl von 70 Teilnehmer*innen zeigt, auch virtuell kann Elternarbeit funktionieren.

Viele bereits neu gewählte Elternbeiratsmitglieder aus Kölner KiTas konnten sich zum Thema Elternmitwirkung informieren. Wir haben uns über Veränderungen des neuen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW unterhalten und noch mal darauf hingewiesen, dass zusätzliche Gebühren, die von Eltern verlangt werden, nicht erlaubt sind.

Unserer Präsentation zur Veranstaltung inklusive aller wichtigen §§ zur Elternmitwirkung findet ihr hier.

Besonders gefreut haben wir uns, dass sich während der Veranstaltung neue Kandidat*innen gemeldet haben, die sich für eine Mitarbeit im JAEB Köln interessieren. Die aktuelle Kanditaturliste findet ihr hier.

„Elternbeirat – was nun?“ (Zoom) Infoveranstaltung 8. Oktober 2020

Vielleicht wurde in Eurer Einrichtung schon gewählt und ihr seid ganz neu im Amt? Oder ihr seid „alte Hasen“ und auf der Suche nach Austausch zu anderen ElternvertreterInnen?

Wir starten das neue KiTa-Jahr mit einer virtuellen Info-Veranstaltung am 08. Oktober 2020 um 20:00 Uhr (als Zoom-Videokonferenz, Link demnächst hier auf der Webseite).

Die letzten Monate haben uns als Eltern und Elternvertretungen einiges abverlangt. Auch die KiTas selbst standen vor großen Herausforderungen. Schließlich mussten wir uns alle erst auf die veränderte Situation wegen Corona einstellen. Einige Einrichtungen haben tolle Beispiele entwickelt, um auch in Pandemiezeiten verlässliche Partner für Kinder und Eltern zu sein. In anderen Einrichtungen war der Kontakt jedoch eher wenig. 

Ihr als gewählte ElternvertreterInnen wart unterschiedlich in diesen Prozess eingebunden. Wir JAEB – als Elternvertretung für ganz Köln – möchten uns sehr gerne mit Euch darüber austauschen. Was war Eurer Meinung nach gut? Wo gibt es Verbesserungspotential? Wie findet bei Euch der neue KiTa-Alltag statt?

Vielleicht habt ihr es mitbekommen? Seit 01. August 2020 ist das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in Kraft getreten. Hierzu würden wir euch gerne die wichtigsten Paragraphen für Elternvertretungen in den KiTas vorstellen.

Und last, but not least: Wir sind immer auf der Suche nach motivierten ElternvertreterInnen, die sich gerne auf der Stadtebene Köln engagieren wollen. An diesem Abend möchten wir Euch die Chance geben, Euch vorzustellen. Wenn Ihr Euch gerne als JAEB-Kandidat*in aufstellen lassen möchtet, meldet Euch. Das ist natürlich auch spontan möglich.

Wir freuen uns über viel Beteiligung und einen konstruktiven Austausch.

Euer JAEB Köln

PS: Datum bitte vormerken: (Online-)Vollversammlung aller Elternbeiräte in Köln am Donnerstag 22. Oktober um 20 Uhr ebenfalls online über Zoom.

Elternvertretung in Gruppe, KiTa, Stadt Köln, NRW & Bund (Stufen) (FAQ)

Hier eine schöne Bildergalerie, in welchen Stufen sich die Elternvertretung von der KiTa-Gruppe bis zur Bundesebene entwickelt, wie die Gremien heißen, und wer diese wählt:

Elternvertretung in der KiTa: alle Gruppenvertretungen bilden den Elternbeirat der KiTaElternvertretung in der KiTa: alle Gruppenvertretungen bilden den Elternbeirat der KiTa
Elternvertretung in der KiTa: alle Gruppenvertretungen bilden den Elternbeirat der KiTa
Elternvertretung in Köln: die Vollversammlung aller Elternbeiräte wählt den Kölner JAEB
Elternvertretung in Köln: die Vollversammlung aller Elternbeiräte wählt den Kölner JAEB

http://www.jaeb.koeln/

Elternvertretung in NRW: die Vollversammlung aller JAEBs wählt den LEB NRW
Elternvertretung in NRW: die Vollversammlung aller JAEBs wählt den LEB NRW

https://www.lebnrw.de/

Elternvertreter*innen aus allen Bundesländern haben eine Bundeselternvertretung gegründet
Elternvertreter*innen aus allen Bundesländern haben eine Bundeselternvertretung gegründet

https://www.bevki.de/

Weitere Infos: Neues KiBiz (KiTa-Gesetz) in Kraft

KiTa-Elternbeirat: Aufgaben und Rechte & Gremien-Überblick (FAQ)

Läuft die Wahl von Elternvertreter*innen in den KiTas schon auf vollen Touren? Haben „trotz Corona“ genügend Eltern kandidiert? Papier-Briefwahl, Online-Voting in einer Videokonferenz oder echte Vollversammlung mit Abstand und Maske? Wie auch immer: wir hoffen es läuft gut. Wir hören, dass auch schon erste Elternbeiräte gewählt sind: herzlichen Glückwunsch an die Gewählten! Die Wahl kann noch / muss bis zum 10. Oktober erfolgen (§ 10 Abs. 2 KiBiz NRW).

Information „Elternbeirat – was nun?“ (Aufgaben und Rechte)

Für alle Elternbeiräte werden wir auch in diesem Jahr wieder eine Information zu den Aufgaben und Rechten der Elternbeiräte in den KiTas anbieten. Wir arbeiten gerade am Termin (einer Videokonferenz über Zoom) und an der Anpassung aufgrund der neuen Gesetzeslage seit 1. August 2020. Wer aber schonmal (unter Vorbehalt) in die Infos vom letzten Jahr reinschauen möchte, findet die Info hier (Rückblick Veranstaltung „Elternbeirat – was nun?“ am 14. Januar 2020) oder Download:

Überblick über die Gremien:

Laut Gesetz werden in jeder Kindertageseinrichtung zur Förderung der Zusammenarbeit von Eltern, Personal und Trägern die (1.) Elternversammlung, der (2.) Elternbeirat und der (3.) Rat der Kindertageseinrichtung gebildet.

Dazu gibt es viele praktische „Traditionen“ in den KiTas, die langjährig gut funktionieren. Es können aber auch Regelungen und „Geschäftsordnungen (GO)“ schriftlich festgelegt werden, und zwar vom Träger im Einvernehmen mit den Eltern, also immer nur im Konsens, ob nun „Fortführung der Tradition“ oder eine neue GO.

  1. Die Elternversammlung (EV) sind alle Eltern der KiTa (also dem Wortlaut nach eine echte „Eltern-Vollversammlung“ der ganzen KiTa), sie soll mindestens einmal im KiTa-Jahr (bis 10. Oktober) einberufen werden. Aber gerne auch unterjährig öfter und besonders dann, wenn mind. 1/3 aller Eltern oder (mit Begründung) der Elternbeirat es verlangt. Der Träger hat einzuberufen, aber rein theoretisch könnten sich die Eltern auch selbst treffen…
    Das Gesetz legt Aufgaben der EV fest: „In der Elternversammlung informiert der Träger über personelle Veränderungen sowie pädagogische und konzeptionelle Angelegenheiten sowie die angebotenen Öffnungs- und Betreuungszeiten.“ und „Die Elternversammlung soll auch für Angebote zur Stärkung der Bildungs- und Erziehungskompetenz der Eltern genutzt werden.“ – also z.B. Vorträge zu pädagogischen Themen, Erziehungstipps.
    Ganz wichtig: „Zu den Aufgaben der Elternversammlung gehört die Wahl der Mitglieder des Elternbeirates.“ Dazu sollte dann z.B. der bisherige Elternbeirat über seine Arbeit informieren (und dafür evtl. auch Dank, Applaus oder sogar ein Blümchen erhalten?) und die neuen Kandidat*innen sich vorstellen.
    Ob die „große EV“ dann auch in großer Runde den Elternbeirat wählt, oder sich für die Wahl in mehrere (die KiTa-)Gruppen aufteilt, oder die Wahl sogar an einem anderen Termin stattfindet – das alles ist Sache der Geschäftsordnung. In vielen KiTas wird (nach einer allg. Information und einem pädagogischen Tagesordnungspunkt in großer Runde) dann oftmals in den einzelnen KiTa-Gruppen eine Gruppen-Elternvertretung gewählt, die zusammen den Elternbeirat der Einrichtung ergeben. Die Elternversammlung ist in § 10 Abs. 2 KiBiz NRW geregelt.
    .
  2. Der Elternbeirat (EB) vertritt die Interessen der Elternschaft des aktuellen Kindergartenjahres gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung.“ und hat verschiedene Rechte (in § 10 Abs. 3 und Abs. 4 und Abs. 5 KiBiz NRW). Der Elternbeirat besteht nur aus Eltern, dieses Gremium trifft sich wann, wo und so oft der EB möchte. (Praktisch ist immer auch ein Email-Verteiler oder SMS oder Messenger-Chatgruppe für schnelle Infos.)
    Werden, wie in den meisten KiTas, 2 oder 3 Eltern als Elternvertretung der Gruppe gewählt, bilden erst alle diese zusammen den „Elternbeirat der KiTa“. Dieser trifft sich und wählt am besten einen Elternbeirats-Vorsitz und Stellvertretung (als Ansprechpartner*innen für die ganze KiTa, Leitung, Träger und uns als JAEB Köln).
    Oft laden die KiTa-Leitungen zum „ersten Elternbeirats-Treffen“ ein. Das ist ein sehr netter Service, und genügt auch häufig. Das ist dann aber immer direkt schon ein „Treffen von Leitung mit dem Elternbeirat“, und nicht „der Elternbeirat“. Wo es keinen Bedarf gibt, sich als EB vorher in Ruhe kennen zu lernen oder sich allein unter Eltern auszutauschen, da mag das auch einfach ausreichen. Solche regelmäßigen Treffen der Leitung mit dem Elternbeirat sind sehr nützlich für den KiTa-Alltag und finden meist alle paar Wochen statt, ganz anders als der nun folgende 3.:
    .
  3. Der „ganz große“ Rat der Kindertageseinrichtung tagt mindestens einmal jährlich und besteht aus Vertreter*innen aller 3 Gruppen:
    a) Vertreter*innen des Träger (oftmals „nur“ Leitung & Stv., aber ggf. auch Fachberatungen, Geschäftsführer*innen, Pfarrer…),
    b) Vertreter*innen des Personals (Anzahl je nach Geschäftsordnung) und
    c) Vertreter*innen des Elternbeirates (also nicht automatisch alle EB-Mitglieder, Anzahl kann in der Geschäftsordnung frei vereinbart werden).
    Aufgaben sind insbesondere die Beratung der Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung.“ (Geregelt ist der Rat der KiTa in § 10 Abs. 5 KiBiz.)

Mehr zu den Aufgaben und Rechten des Elternbeirats wie angekündigt demnächst auf der Info-Veranstaltung oder in der Präsentation / Datei siehe oben!

PS: Um als neuer Elternbeirat vom JAEB weitere Informationen zu erhalten, bitte unbedingt hier in den E-Mail-Verteiler eintragen (Newsletter-Tool), Danke!

Neues KiBiz (KiTa-Gesetz) in Kraft

Für die Kindertagesstätten und auch die Elternmitwirkung gilt ab diesem KiTa-Jahr 2020/2021, also seit 1. August 2020 nun das neue KiBiz „Kinderbildungsgesetz NRW“.

Aus Elternsicht sind die Gesetzesänderungen zwar enttäuschend (vgl. Kritik hier), aber sind nun Realität. Wir dokumentieren hier die §§ zur Elternmitwirkung, Hervorhebungen von uns (JAEB Köln):

§ 9 Zusammenarbeit mit den Eltern

(1) Das Personal der Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen arbeiten mit den Eltern bei der Förderung der Kinder partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen. Die Eltern haben einen Anspruch auf eine regelmäßige Information über den Stand des Bildungs- und Entwicklungsprozesses ihres Kindes. Dazu ist den Eltern mindestens einmal im Kindergartenjahr ein Gespräch über die Entwicklung ihres Kindes, seine besonderen Interessen und Fähigkeiten sowie geplante Maßnahmen zur gezielten Förderung des Kindes anzubieten. Eltern, die Kommunikationsunterstützung benötigen und deren Kinder in einer Kinder-tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege betreut werden, haben die Rechte aus § 8 Absatz 1 Satz 2 des Behindertengleichstellungsgesetzes Nordrhein-Westfalen vom 16. Dezember 2003 (GV. NRW. S. 766) in Verbindung mit der Kommunikationsunterstützungsverordnung Nordrhein-Westfalen vom 15. Juni 2004 (GV. NRW. S. 336), jeweils in der jeweils geltenden Fassung.

(2) Das pädagogische Personal berät und unterstützt die Eltern und Familien im Rahmen seiner Kompetenzen zu wichtigen Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes.

§ 10 Elternmitwirkung in der Kindertageseinrichtung

(1) In jeder Kindertageseinrichtung werden zur Förderung der Zusammenarbeit von Eltern, Personal und Trägern die Elternversammlung, der Elternbeirat und der Rat der Kindertageseinrichtung gebildet. Regelungen über die Zusammensetzung der Gremien in der Tageseinrichtung und Geschäftsordnungen dieser Gremien werden vom Träger im Einvernehmen mit den Eltern festgelegt, soweit in diesem Gesetz nicht etwas anderes bestimmt ist. Bei Wahlen und Abstimmungen haben Eltern eine Stimme je Kind. Die Mitwirkungsgremien sollen die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung fördern.

(2) Die Eltern der die Einrichtung besuchenden Kinder bilden die Elternversammlung. Diese wird mindestens einmal im Kindergartenjahr von dem Träger der Kindertageseinrichtung bis spätestens 10. Oktober einberufen. Eine Einberufung hat außerdem zu erfolgen, wenn mindestens ein Drittel der Eltern oder in besonders begründeten Fällen der Elternbeirat dies verlangt. In der Elternversammlung informiert der Träger über personelle Veränderungen sowie pädagogische und konzeptionelle Angelegenheiten sowie die angebotenen Öffnungs- und Betreuungszeiten. Zu den Aufgaben der Elternversammlung gehört die Wahl der Mitglieder des Elternbeirates. Die Elternversammlung soll auch für Angebote zur Stärkung der Bildungs- und Erziehungskompetenz der Eltern genutzt werden.

(3) Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft des aktuellen Kindergartenjahres gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung. Dabei hat er auch die besonderen Interessen von Kindern mit oder mit drohenden Behinderungen in der Einrichtung und deren Eltern angemessen zu berücksichtigen. Das Mandat des Elternbeirates gilt über das Ende eines Kindergartenjahres hinaus und endet mit der Wahl eines neuen Elternbeirates, wenn in den Verfahrensregeln und Geschäftsordnungen nach Absatz 1 Satz 2 keine andere Regelung getroffen wurde. Bei einem Mandat über das Ende eines Kindergartenjahres hinaus, beraten und entscheiden die Mitglieder des Elternbeirates im Interesse der neuen Elternschaft, wie die Eltern im aktuellen Kindergartenjahr, beispielsweise in der Versammlung der Elternbeiräte, vertreten werden. Wenn die Betreuung der Kinder in der Einrichtung endet, scheiden ihre Eltern spätestens mit der Wahl eines neuen Elternbeirates aus dem Elternbeirat aus.

(4) Der Elternbeirat ist vom Träger und der Leitung der Einrichtung rechtzeitig und umfassend über wesentliche Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung zu informieren und insbesondere vor Entscheidungen über die pädagogische Konzeption der Einrichtung, über die personelle Besetzung, die räumliche und sachliche Ausstattung, die Hausordnung, die Öffnungszeiten, einen Trägerwechsel sowie die Aufnahmekriterien anzuhören. Gestaltungshinweise hat der Träger angemessen zu berücksichtigen.

(5) Entscheidungen, die die Eltern in finanzieller Hinsicht berühren, bedürfen grundsätzlich der Zustimmung durch den Elternbeirat. Hierzu zählen vor allem die Planung und Gestaltung von Veranstaltungen für Kinder und Eltern sowie die Verpflegung in der Einrichtung, soweit es sich dabei zum Beispiel nicht nur um geringfügige Preissteigerungen im Rahmen allgemeinüblicher Teuerungsraten handelt.

(6) Der Rat der Kindertageseinrichtung besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Trägers, des Personals und des Elternbeirates. Aufgaben sind insbesondere die Beratung der Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung. Der Rat der Kindertageseinrichtung tagt mindestens einmal jährlich.

§ 11 Elternmitwirkung auf Jugendamtsbezirks- und Landesebene

(1) Zur Wahrnehmung der Interessen von Eltern, deren Kinder in Kindertagespflege betreut werden, ist im Sinne eines gemeinsamen integrierten Förderangebots anzustreben, dass zur Vertretung dieser Eltern in der Versammlung der Elternbeiräte bis zum 10. Oktober eine Wahl im Jugendamtsbezirk ermöglicht wird.

(2) Die Elternbeiräte der Tageseinrichtungen für Kinder und gegebenenfalls eine Elternvertretung von Eltern, deren Kinder in Kindertagespflege betreut werden, können sich auf örtlicher Ebene zu der Versammlung von Elternbeiräten zusammenschließen und ihre Interessen gegenüber den Trägern der Jugendhilfe vertreten. § 10 Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend. Sie werden dabei von den örtlichen und überörtlichen öffentlichen Trägern der Jugendhilfe unterstützt. Die Versammlung der Elternbeiräte wählt in der Zeit zwischen dem 11. Oktober und dem 10. November aus ihrer Mitte einen Jugendamtselternbeirat. Die Gültigkeit der Wahl des Jugendamtselternbeirates setzt voraus, dass sich 15 Prozent aller Elternbeiräte im Jugendamtsbezirk an der Wahl beteiligt haben. Das Mandat der Mitglieder des Jugendamtselternbeirates gilt über das Ende eines Kindergartenjahres hinaus und endet mit der Wahl eines neuen Jugendamtselternbeirates, wenn in den Verfahrensregeln und Geschäftsordnungen nach Absatz 4 keine andere Regelung getroffen wurde. Wenn keine andere Regelung getroffen worden ist, endet es mit der Wahl, auch wenn kein neuer Jugendamtselternbeirat zustande kommt, in der Regel spätestens mit Ablauf des 10. November. In den Verfahrensregeln und Geschäftsordnungen kann geregelt werden, dass der Jugendamtselternbeirat für zwei Kindergartenjahre gewählt wird. Wenn ihre Kinder nicht mehr in der Kindertagesbetreuung sind, scheiden Eltern spätestens mit der Wahl eines neuen Jugendamtselternbeirates aus dem Jugendamtselternbeirat aus. Dem Jugendamtselternbeirat ist vom Jugendamt bei wesentlichen die Kindertagesbetreuung betreffenden Fragen die Möglichkeit der Mitwirkung zu geben.

(3) Die Jugendamtselternbeiräte können sich auf Landesebene in der Versammlung der Jugendamtselternbeiräte zusammenschließen. Die Jugendamtselternbeiräte wählen bis zum 30. November eines jeden Jahres aus ihrer Mitte den Landeselternbeirat. Die Gültigkeit der Wahl des Landeselternbeirates setzt voraus, dass sich Jugendamtselternbeiräte aus 15 Prozent aller Jugendamtsbezirke an der Wahl beteiligt haben. In den Verfahrensregeln und der Geschäftsordnung kann geregelt werden, dass der Landeselternbeirat für zwei Kindergartenjahre gewählt wird. Wenn ihre Kinder nicht mehr in der Kindertagesbetreuung sind, scheiden Eltern spätestens mit der Wahl eines neuen Landeselternbeirates aus dem Landeselternbeirat aus. Dem Landeselternbeirat ist von der Obersten Landesjugendbehörde bei wesentlichen die Kindertagesbetreuung betreffenden Fragen die Möglichkeit der Mitwirkung zu geben.

(4) Näheres zum Verfahren und über die Zusammensetzung der Gremien auf Jugendamts- und Landesebene regeln die Versammlungen der Elternbeiräte und der Jugendamtselternbeiräte in einer Geschäftsordnung. Der Landeselternbeirat erhält für die mit der Wahrnehmung der Aufgaben verbundenen Ausgaben bis zu 25 000 Euro jährlich. Die Auszahlung des Betrages für die Wahlperiode des Landeselternbeirats, also vom 1. Dezember bis 30. November des Folgejahres, erfolgt ab Januar nach der Wahl. Die Ausgaben einer Wahlperiode sind dem überörtlichen Träger der Jugendhilfe (Landesjugendamt) beim Landschaftsverband Rheinland jährlich spätestens bis zum 31. Januar des Folgejahres nachzuweisen. Abschlagszahlungen sind zu verrechnen.

Arbeitsgruppen (AGs)

Auch in diesem Jahr haben wir wieder Arbeitsgruppen im JAEB gebildet, zu denen wir interessierte Elternbeiräte – und interessierte Eltern und andere Expert*innen – herzlich einladen mit uns an den Themen zu arbeiten um im Interesse unserer KiTa-Kinder die Situation zu verbessern:

AG-Thema:Kontakt im JAEB (E-Mail folgt):
Kibiz:Maik
Inklusion:Dilek, Mehmet, Stefanie
Gesundheit/Ernährung/Hygiene:Maik, Demet, Pinar, Atilla
Pädagogisches Konzept:Maik
Gewaltprävention:Heike, Demet
Bilingualität: Parissa (evtl.)

Interne Aufgaben:
Vollversammlung & Wahl: Sonja
Öffentlichkeitsarbeit
(Webseite & Newsletter):
Sonja, Conny, Heike, Florian, Stefanie
Social Media: Conny
Veranstaltungen (Infoveranstaltung
für Elternbeiräte)
Conny, Heike, Denise, Dilek

Weitere JEAB-Infos zu AGs, Themen, Antworten auf Fragen („FAQs“) siehe hier.

Krankheiten & KiTa (FAQ)

Winterzeit = kranke Kinder.

Wie gehen die KiTas mit der Infektsaison um?

Wann ist ein Kind zu krank für die KiTa? Wie lange muss ein Kind zu Hause bleiben, bis es wieder so gesund ist, dass es wieder am Kindergartenalltag teilnehmen und auch keine anderen Kinder mehr anstecken kann? Brauche ich für die KiTa eine Gesundschreibung vom Arzt? Wir haben für Euch ein paar interessante Links zusammengestellt:

Zudem gibt es einige KiTas, die Regelungen für die Eltern bereitstellen, in denen klar beschrieben ist, wie im Krankheitsfall vorgegangen wird.

Falls dies bei euch nicht umgesetzt wird, könnte dies eine gute Anregung für eure KiTa sein, da klare Vorgaben helfen werden, im Krankheitsfall richtig zu reagieren.

Tipps für Gehaltsfortzahlung im Kind-Krank-Fall:

In vielen Arbeitsverträgen ist § 616 BGB gerade nicht ausgeschlossen, also gilt die normale Regelung: Arbeitnehmer/innen haben Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit für die Beaufsichtigung kranker Kinder. Das Gehalt muss also einfach weiterlaufen. Das gilt aber nur bis zu einer jährlichen Höchstdauer, die teilweise unterschiedlich geregelt ist, aber meist 5-10 Tage pro Kind (aber max. 25 Tage insgesamt pro Jahr – für diejenigen mit mehr als 2 Kindern).

Wenn diese Entgeltfortzahlung wirklich im Vertrag (oder Tarifvertrag) ausgeschlossen ist (und nicht bloß behauptet wird – bei ungeübten Arbeitgebers auch einfach aus Unkenntnis) besteht dann aber ein Anspruch auf Kinder-Krankengeld nach § 45 SGB V, auch bis zu einer Höchstdauer. Krankengeld ist in der Höhe (wie bei eigener Erkrankung nach 6 Wochen) und etwa „70% vom Netto“, also immerhin.

In beiden Fällen wird eine ärztliche Bescheinigung (Kind-Krank-Attest, früher auch „blauer Schein“) benötigt. Teilweise sind moderne Arbeitgeber aber auch kulant, auf das Attest zu verzichten: oft sind Kinder nach 1-2 Tagen wieder fit, und Gesundschlafen und Ruhe hilft bekanntlich mehr als durch die halbe Stadt zu hetzen und im Wartezimmer zu sitzen, nur um den „Schein“ zu bekommen. Frage an Euch Kölner Eltern: sind Eure Arbeitgeber kulant – oder benötigt Ihr immer einen „Kinder-Krankenschein“?

vgl. auch insgesamt: https://www.ksta.de/ratgeber/finanzen/karriere/attest–krankengeld-kind-krank—was-arbeitnehmer-wissen-muessen-23480636

Magen-Darm-Virus:

Bestimmte „schwere“ Krankheiten sind gesetzlich im Infektionsschutzgesetz geregelt. Dazu gehört im KiTa-Alter auch „Magen-Darm-Infektionen“ (also Durchfall oder Erbrechen). Auch Eltern sind gesetzlich verpflichtet, solche Magen-Darm-Erkrankungen selbst der KiTa zu melden! 

„§ 34 Abs.1 Satz 3 bestimmt, dass Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben und an infektiöser Gastroenteritis erkrankt oder dessen verdächtig sind, die Gemeinschaftseinrichtung nicht besuchen dürfen, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Erkrankung nicht mehr zu befürchten ist.“ https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__34.html

Kinder können nach dem Infektionsschutzgesetz vom Besuch der Kita ausgeschlossen werden, sogar wenn nur der Verdacht auf bestimmte Krankheiten (und darunter fällt der sog. Magen-Darm-Virus als „infektiöse Gastroenteritis“ bei Kindern unter 6) besteht.

  • Tipp: Sollte ein unberechtigter Verdacht bestehen, hilft eine „Gesundschreibung“ (Attest) vom Kinderarzt, der bestätigt, dass das Kind frei von diesem Infekt ist

Jede KiTa bzw. Träger handhabt es anders, wie die „Wiederzulassung“ (zur KiTa nach dem Ausschluss) geregelt wird. Einige verlangen nur 24 Std. Symptomfreiheit, andere 48 Stunden, manche sogar eine „Gesundschreibung“ (Attest) vom Kinderarzt.

  • Tipp: rechtzeitig informieren, was benötigt wird, nicht dass Eltern sonst mit (wieder gesundem) Kind an der KiTa abgewiesen werden, nur weil z.B. das Attest fehlt!

Nach dem Gesetzestext scheint immer ein ärztliches Attest erforderlich (?), bei anderen Erkrankungen ist aber das „Abklingen der Symptome“ ausreichend. Wir haben auch in der Praxis und auch von anderen Eltern noch nie von massenhaften „ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigungen“ gehört. Frage an Euch Kölner Eltern: Wie handhaben Eure Kitas das? Welche KiTa verlangt ein Gesundheits-Attest? http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Wiederzulassung/Mbl_Wiederzulassung_schule.html?nn=2374512#Sprung22

Bakterielle Enteritiden z.B. durch Salmonellen, Campylobacter, Yersinia enterocolitica
[…]
3 Zulassung nach Krankheit

Nach Abklingen des Durchfalls (geformter Stuhl). Ein schriftliches ärztliches Attest ist nicht erforderlich.

Virale Gastroenteritiden 
[…]
3 Zulassung nach Krankheit
Nach Abklingen des Durchfalls (geformter Stuhl) bzw. des Erbrechens (gerade Noroviren werden mit Erbrochenem ausgeschieden und über Aerosole übertragen). Ein schriftliches ärztliches Attest ist nicht erforderlich.

Geschenke an Erzieher*innen (FAQ)

Wie ist das – dürfen Eltern oder der Elternbeirat den Erzieher*innen Geschenke machen (z.B. zu Weihnachten)? Und wenn ja, wer und wie genau, gibt es eine Höchstgrenze?

Es ist in der Praxis offenbar sehr unterschiedlich:

  • es schenken Kolleginnen, einzelne Eltern, die Eltern der Gruppe oder „der Elternbeirat“
  • an einzelne oder an die Gruppe aller Erzieherinnen gemeinsam
  • und zwar Blumen, Gebasteltes, Schokolade, merci, Kaffee, Süßigkeiten, Gutscheine oder Geld
  • zu Geburtstagen, Weihnachten, Hochzeiten, Geburten und Abschieden.

Geregelt ist die Frage der „Erlaubnis der Annahme“ bei den KiTas bzw. Trägern unterschiedlich, siehe unten.

Streng juristisch ist die Annahme von Geschenken für Mitarbeiter z.B. der kölnkitas und der Stadt Köln (siehe die Richtlinie – Link folgt) streng verboten. Da steht aber auch etwas von „stillschweigend genehmigten“ Dingen und auch der besonderen Verantwortung der Vorgesetzten… auch wenn das natürlich vom Wortlaut nicht passt haben wir mitbekommen, dass in vielen KiTas eine „kölsche Lösung“ gefunden wird, dass z.B. bei (kleinen) Weihnachtsgeschenken die Leitung beide Augen zudrückt.
Am häufigsten ist es auch nur so, dass „alle Eltern der Gruppe gemeinsam“ etwas schenken und dies v.a. erst einmal etwas selbst Gemaltes / Gebasteltes von den Kindern ist….. oder Erinnerungs-Fotos (naja aber dann ist manchmal doch noch ein kleiner Gutschein fürs Café/Restaurant gegenüber der KiTa dabei, so dass das Erzieherinnenteam einmal gemeinsam essen gehen kann).

(Anders als z.B. im Bauamt oder anderen Genehmigungsbehörden sind „Korruptionsprobleme“ bei Erzieherinnen auch nicht wirklich offensichtlich, und wenn Geschenke nicht von einzelnen Eltern kommen, ist auch wenig Potential für Bestechung erkennbar… aber wenn es verboten ist, ist es natürlich verboten, basta.)

In den u.g. Zitaten hat uns aber schon verwundert, dass offenbar auch einzelne Eltern an einzelne Erzieherinnen direkt Geld schenken… das finden wir (ganz persönlich) dann schon etwas befremdlich.

Wenn alle Eltern Geld einsammeln, ist es unsere Erfahrung nach hilfreich, keinen festen Wert, sondern eine Spanne anzugeben (also nicht „jeder 2 EUR“, sondern „ein freiwilliger Beitrag von 0 bis 5 EUR“) und „anonym“ einzusammeln. Von dem, was zusammenkommt, kann das Geschenk besorgt werden. Bedenkt bitte, dass für einige Eltern auch 2,– viel Geld sein können und jede Erklärungsnot mega-peinlich ist. (Wenn wir schon niedrige KiTa-Gebühren fordern, sollten wir nicht selbst einkommensunabhängige Zusatzkosten einführen!) Andere, denen es nicht weh tut, geben vielleicht gerne etwas mehr. Und wenn wirklich nur eine kleine Summe zusammenkommt, wird es eben nur ein kleines Geschenk, letztlich zählt doch die damit verbundene Geste.

Ich hoffe, unser Überblick hilft allen weiter, eine für die jeweilige KiTa passende Lösung zu finden… hier unsere gesammelten „Zitate“ als Meinungsbild:

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arbeitsrechtlich ist es seitens der Stadt Köln gegenüber den Erzieherinnen verboten und nicht gestattet Geschenke von Eltern annehmen zu lassen.
Die Höhe des Betrages spielt hierbei absolut keine Rolle, und ist in deren Arbeitsverträgen fest verankert.
Das bezieht sich auf Erzieherinnen der Stadt Köln.
Hier sind die Richtlinien von der Stadt Köln für Mitarbeiter zum Nachlesen (Anhang – Link folgt)
Und unsere Kita nimmt definitiv aufgrund dieser Regelung nichts an.
Ich finde es schade, dass es auch für kleine Aufmerksamkeiten gilt.

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ich kenne die Regel keine Gegenstände, die teurer sind als 7€ pro Erzieher.

Wenn man was persönliches bastelt oder eine Fotocollage macht (z. B. beim Abschied) ist mir keine Regel bekannt.

Ich schenke jedes Jahr „merci“ und eine Karte. Habe noch nie Ärger bekommen.

Wir sind eine städtische kita.

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Bei uns hat der EB immer von selbst was zu Weihnachten gekauft und ist dann ewig dem Geld hinterhergelaufen.
Das hab ich abgeschafft (kein Handeln ohne Auftrag).
Eltern schenken individuell Kaffee, Süßigkeiten, Blumen. Eine Mutter will beobachtet haben, dass jemand Geld drangeklebt hat…
KiTa-Leiterin (kath.) sagte, sie dürfen eigentlich gar nichts annehmen.

Das mit den 25 Euro kenne ich aus dem öff. Dienst: Anti-Korruptions-Irgendwas.

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Hallo zusammen,
wir dürfen schenken :-).
Zu Weihnachten bekommen alle Erzieherinnen ein gemeinsames Geschenk von den Eltern/Kindern (meist einen Gutschein vom Restaurant vor Ort, den sie gemeinsam einlösen können.

Zum Geburtstag gibts eine Karte, die wir zusammen mit den Kindern machen.
„Einzelne“ Geschenke gibts nur bei Abschied/Hochzeit/Baby.

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bei uns wird es genauso gehandhabt.
Meist werden aber Blumensträuße verschenkt und da sagt keiner was.

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Hallo zusammen,

wir sammeln als Elternrat für die Geburtstage der Erzieherinnen sowie Weihnachten jeweils 2€ pro Kind ein. Weihnachten basteln wir dann etwas und legen Süßes dazu. Allerdings sind wir ein kirchlicher Kindergarten.

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Köln Kitas hat letztes Jahr ein offizielles Schreiben raus gegeben, dass ein Beschenkung des Personals verboten ist. In jeglicher Form, es soll niemand bevorzugt oder benachteiligt werden.
Als […besondere Familienumstände…], sind wir das umgangen. Aber nicht weiter sagen…
Bei der Verabschiedung einer Kollegin, die in Rente ging, gab es viele Geschenke, jedoch alles vom Kollegium.

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„Little Bird“ gestartet

Alle Eltern müssen sich ab jetzt über Little Bird für einen Kitaplatz registrieren und ihr Kind anmelden (auch, wenn dies schon über das andere Programm erledigt wurde)!

  • https://portal-koeln.little-bird.de/
  • https://www.stadt-koeln.de/service/onlinedienste/support-portal-kindergartenplaetze/index.html
  • http://www.ksta.de/koeln/hilfe-bei-kita-platz-suche-stadt-koeln-startet-online-portal–little-bird–27980432 (Beitrag vom 17.07.2017) 

Augustlücke: Betreuungsübergang Kita – Schule/OGTS (FAQ)

KiTa-Betreuung im August (nach 31. Juli)

In jedem Sommer stehen einige Eltern der angehenden Schulkinder vor dem Problem einer durchgängigen Betreuung ihrer Kinder.

Zurzeit haben die Träger unterschiedliche Verträge mit den Eltern abgeschlossen, mit dem Ergebnis, dass die Kinder, zum Teil erst 5 Jahre alt, die Tageseinrichtung zum 31.7. des Einschulungsjahres verlassen müssen. Da die Einschulungstermine in NRW aber zum Teil erst im August/September liegen, ergibt sich für die arbeitenden Eltern eine Betreuungslücke von bis zu 6 Wochen.

  • Bei den städtischen KiTas können alle Kinder über den 31.7. hinaus bis zum ersten Schultag betreut werden. Die Fachberatungen sind darüber informiert.
  • Die anderen Träger handhaben es teilweise anders. Sie berufen sich darauf, dass die unten aufgeführte Regelung des Rates nicht für sie gilt. Damit entziehen sie sich aber der Verantwortung für die Lösung eines immer wiederkehrenden Problems.

In der Verantwortung ist gem. § 24 SGB VIII das Jugendamt bis zum Schuleintritt eine Betreuung in Kindertageseinrichtungen vorzuhalten. Gem. § 5 Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiZ) ist den Jugendämter auch eine Betreuung in den Schulen möglich. Sind die Einrichtungen in den Ferien geschlossen und ist den Erziehungsberechtigen eine Betreuung nicht möglich, hat das Jugendamt nach § 22a SGB VIII eine anderweite Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen.

Aus unserer Sicht ist der weitere Besuch der Kinder in der Kita aus pädagogischen Gründen einer Eingewöhnung in die OGS in den Ferien vorzuziehen.

Wenn möglich, sollte dem Kind aber auch eine Auszeit zwischen Kitabesuch und Einschulung ermöglicht werden.

Elternbeiträge bei KiTa-Betreuung im August (nach 31. Juli)

In Köln ist die Beitragszahlung wie folgt geregelt:

  • Die beitragsfreie Zeit für Vorschulkinder endet bereits zum 31. Juli (Ende des KiTa-Jahres)
  • Für den August wäre daher wieder „normal“ zu bezahlen (allerdings auch einschließlich aller Geschwisterregelungen wie immer: nur für das „teuerste Kind“ ist zu zahlen, die „günstigeren“ Geschwister sind dann „mit drin“ (vgl. § 8 Absatz (1) der Satzung Stand Juli 2016).
  • Wer für die Grundschulzeit einen OGTS-Betreuungsplatz bekommen wird, wird diesen vermutlich bereits zum formalen Schuljahresstart (also zum 1. August) abschließen müssen. Dann hätte mal also während des August 2019 für dieses eine Kind aber zwei Verträge gleichzeitig!
  • ABER: Das ist nicht schlimm oder teuer, sondern sogar günstiger: Es steht in der Beitragssatzung (Stand Juli 2016) der Stadt Köln, dass dann nur der OGTS-Beitrag zu bezahlen ist:

§ 3, Absatz (4):
„Stehen einem Kind mehrere Betreuungsangebote zur Verfügung, so ist für jedes davon ein Elternbeitrag zu erheben, unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme. Sofern Kinder ab Beginn der Schulpflicht gleichzeitig in einer Kindertageseinrichtung bzw. in Kindertagespflege und der OGTS angemeldet sind, wird lediglich der Beitrag für die Betreuung in der OGTS erhoben.“


Regelung 2012 (Ratsbeschluss) http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2011/12/2813_2011_Mitteilung_Beantwortung_Rat.pdf

Anlässlich der Jugendhilfeausschussesssitzung am 9. Mai 2017 haben wir explizit nochmal nachgefragt, ob die Regelung weiterhin Bestand hat.
Dies wurde uns bestätigt, siehe Auszug aus dem Protokoll der Sitzung 

Auszug aus dem Protokoll des Jugendhilfeausschusses der Stadt Köln vom 09.05. 2017

S.39

7.2.2

Herr Gümüs berichtet von einem Betreuungsträger, der die Auffassung vertrete, dass die Betreuungszeit am 31.07. des Jahres ende – damit ergebe sich eine Lücke zum Schuleintritt.

Herr Betz stellt richtig, dass die Kinder nicht bis zum Ende des Kita-Jahres, sondern bis zum Beginn des Schuljahres versorgt seien. Die entsprechende Anfrage des Trägers Fröbel in diesem Fall sei bekannt und werde entsprechend aufgeklärt.

Herr Dr. Schlieben ergänzt, dass diese zeitlich lückenlose Regelung für die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses selbstverständlich sei und zweifellos so fortgeführt werden müsse.

  • Darüber hinaus wurde uns zugesagt, dass alle freien Träger auf diese Regelung noch einmal hingewiesen werden.

In einigen Einrichtungen ist diese Regelung zwar nicht gerne gesehen, da dies bei einer ausgiebigen Nutzung die Eingewöhnungsphase nach hinten verschiebt. Einige Einrichtungen nutzen zudem die geringere Auslastung in den Ferien zum Abbau von Überstunden und Urlaub der Erzieher/innen. Nichtsdestotrotz sollte auf die Regelung von Seiten der Leitung selbständig und frühzeitig hingewiesen werden.

Fragt frühzeitig im KiTa-Jahr bei der Leitung und/oder der Fachberatung nach, wenn ihr Probleme mit der Betreuung habt. Wir sind auch gerne behilflich.

Aus unserer Sicht ist der weitere Besuch der Kinder in der Kita, wie es die Regelung vorsieht, aus pädagogischen Gründen einer Eingewöhnung in die OGS in den Ferien vorzuziehen.

Wenn möglich, sollte dem Kind aber auch eine Auszeit zwischen Kitabesuch und Einschulung ermöglicht werden.

Umfrage 2015

Im März 2015 haben wir an Träger und Eltern eine Umfrage versendet, um uns ein Bild der Situation zu machen. Hier sind die Ergebnisse:

§ 22a SGB VIII Förderung in Tageseinrichtungen

(1) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen die Qualität der Förderung in ihren Einrichtungen durch geeignete Maßnahmen sicherstellen und weiterentwickeln. Dazu gehören die Entwicklung und der Einsatz einer pädagogischen Konzeption als Grundlage für die Erfüllung des Förderungsauftrags sowie der Einsatz von Instrumenten und Verfahren zur Evaluation der Arbeit in den Einrichtungen. ….

1. Das Angebot soll sich pädagogisch und organisatorisch an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren. Werden Einrichtungen in den Ferienzeiten geschlossen, so hat der Träger der öffentlichen Jugendhilfe für die Kinder, die nicht von den Erziehungsberechtigten betreut werden können, eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen.

Grundsätzliches in NRW

Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. Juni das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres. Demnach endet das Kitajahr am 31.7. ….. Kinder, die nach dem genannten Zeitpunkt das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind (Schulfähigkeit). Die Entscheidung trifft der Schulleiter. Vorzeitig in die Schule aufgenommene Kinder werden mit Aufnahme schulpflichtig.

Schulgesetz NRW

§7 Schuljahr, Ferien

(1) Das Schuljahr beginnt am 1. August und endet am 31. Juli des folgenden Jahres. Das Ministerium kann zulassen, dass in einzelnen Schulstufen oder Schulformen das Schuljahr in Semester (Schulhalbjahre) oder andere Zeitabschnitte gegliedert wird, und deren Beginn und Ende festlegen.

(2) Das Ministerium erlässt die Ferienordnung. Sie sieht neben den landesweiten Ferien bewegliche Ferientage vor, über deren Termine die Schulkonferenz entscheiden kann.

Inklusion (FAQ)

Inklusion 2

Die Finanzierung der Therapeuten in den Kitas in NRW durch den LVR ist zum 31.7.2016 beendet worden. Was passiert nun? Die Kinder benötigen ein Rezept vom Kinderarzt für die Therapien. Viele Träger scheuen sich nun davor selber Therapeuten weiter anzustellen. Sie wissen erst zu Beginn des Kita-Jahres wie viele Kinder mit Förderbedarf in den Gruppen sind. Die vorläufige Planung der Anmeldungen (wie viele Stunden und Kinder mit Förderbedarf?) müssen die Träger zu Beginn des Kalenderjahres schon dem Land mitteilen. Danach richtet sich das Budget. Es ist ebenso unklar, ob und wie viele Rezepte die Kinder für die Therapien erhalten. Der Verwaltungsaufwand ist enorm und unbefristete Stellen für die Therapeuten können die Träger nicht anbieten.

Welche Möglichkeiten gibt es für die Träger?

  • Kooperationen mit Praxen
  • Zusammenarbeit mit dem Frühförderzentrum (ca. ein halbes Jahr Wartezeit; zuständig ist das Zentrum in Wohnort-Nähe, nicht in Kita-Nähe)
  • Eltern gehen mit den Kindern nachmittags zu Therapeuten
  • Erzieher/innen werden geschult und übernehmen die therapeutischen Aufgaben

Unsere Ansichten:

  • Unterschiede zwischen den Kindern sind Chancen für Lernen und Entwicklung
  • Eltern sollten eine Wahlmöglichkeit haben, in welche Kita ihr Kind gehen kann.
  • In den Kitas sollte die Fachkraft-Kind-Relation bei Kindern mit Förderbedarf angepaßt werden, indem weniger Kinder in einer Gruppe sind. Für viele Kinder ist eine Gruppengröße von 20-22 Kindern zuviel.
  • Das Personal sollte weitergebildet werden und es könnten bspw. Heilpädagogen/innen eingestellt werden.
  • Ein guter Austausch mit den Eltern hilft Vorbehalte abzubauen.
  • Fachberatungen sollten regelmäßig die Teams besuchen und mit Rat zur Seite stehen.
  • Die Therapien sollten so stattfinden können, dass Eltern und Kinder nicht noch weite Wege nach der Arbeit oder dem Kitatag haben und nachmittags viele Termine wahrnehmen müssen.

Hier sind weitere Fragen und Antworten (auch als Datei: InklusionMärz2017)

Können Therapeuten von Praxen oder vom Frühförderzentrum in einer städtischen Kita die Räume nutzen?

Dies hängt mit dem Kostenträger zusammen. Wenn es eine Leistung des Sozialamtes ist, muss die Therapie extern durchgeführt werden. Wenn es eine vom Arzt verordnete Therapie mit Rezept ist, wird dies vor Ort entschieden von der Kitaleitung. Sie berücksichtigt die Raumauslastung, den Einfluss auf den Tagesablauf in der Kita, ….. .

Was können Eltern machen, wenn der/die Kinderarzt/ärztin kein Rezept ausstellen?

Sie können zu einem/r anderen Arzt/Ärztin gehen.

Welche Fachrichtungen/Therapien/Heilmittel werden zur Zeit noch in Kitas angeboten?

Physiotherapie, Logopädie, Motopädie (keine Ergotherapie)

Welche Vorteile kann die Umstellung der Finanzierung der Therapien mit sich bringen?

Therapien werden zielgerichtet durchgeführt. Der Elternwille ist stärker berücksichtigt bei der Wahl der Kita und der Therapeuten/innen.

Ist bei der Anmeldung für einen Kitaplatz ersichtlich, dass ein Kind Förderbedarf hat?

Nein, es ist nicht erkennbar. Oft wird der Förderbedarf auch erst in der Kita deutlich. Dann folgt die Beratung, Diagnostik und Hilfe.

Wie wurden Eltern, Kitas und Leitungen vor der Umstellung der Finanzierung der Heilmittel in Kitas informiert?

Es gab Informationsabende.

Wie wurden Kinderärzte informiert?

Es gab Infomationen über die Umstellung durch die Krankenkassen und das Gesundheitsamt.

Wieso werden die Therapeutenstellen nicht neu besetzt?

Wenn die Rezepte nicht ausreichen, um sie zu finanzieren geht dies zu Lasten des städtischen Haushaltes. Für eine Übergangszeit wurde in Köln beschlossen, das man die Verträge auslaufen läßt. In manchen Kommunen wurde allen Therapeuten gekündigt. Es liegt an der Finanzierung.

Was wird im Gesundheitsamt festgestellt und was bedeutet dies für den Kitabesuch der Kinder?

Im Gesundheitsamt wird untersucht, ob dem Kind Leistungen der Eingliederungshilfe zustehen. Eingliederungshilfe kann beantragt werden, wenn eine dauerhafte körperliche, geistige oder seelische Behinderung vorliegt oder eine solche droht.

Die Gruppenstärke (Anzahl der Kinder) verringert sich, wenn ein Kind diese Leistungen erhält. Das Kind erhält mehr Unterstützung durch mehr pädagogisches Personal. Die Therapeuten führen in den Gruppen eine alltagsintegrierte Therapie durch. Ebenso ist mehr Zeit für den Austausch mit den Eltern gegeben durch zusätzliche Pauschalen für Personal (FINK).

„Mit der Förderung sollen zusätzliche Fachkraftstunden über das bislang bestehende System der pädagogischen Betreuung hinaus finanziert werden, um den pädagogischen Standard wesentlich anheben zu können. Für jedes Kind mit Behinderung kann eine Pauschale in Höhe von 5.000 € gewährt werden.“ (Landschaftsverband Rheinland)

Es bedeutet nicht automatisch, dass eine zusätzliche Therapie durchgeführt wird. Diese wird vom Kinderarzt verordnet, wenn er es feststellt.

BeispieleEinsatz FinK-Pauschale für pädagigische Anteile einer therapeutischen FachkraftMedizinisch-therapeutische Leistungen über Verordnungen
Einrichtungen, die im Rahmen ihres Settings 5 Kinder mit Behinderung betreuen und eine Kassenzulassung haben und fest angestelltes therapeutsiches PersonalBis zu 19,5 Stunden (5×3,9) können über die FInK-Pauschale für interdisziplinäre Arbeit verwendet werdenDie theapeutischen Leistungen sind über die Krankenkassen abzurechnen.
5 Kinder mit Behinderungen, keine Kassenzulassung, fest angestelltes therapeutisches PersonalBis zu 19,5 Stunden (5×3,9) können über die FInK-Pauschale für interdisziplinäre Arbeit verwendet werdenErgänzende therapeutische Leistungen sollten über Verordnungen von Kooperationspartnern (FFZ oder therapeutische Praxen) in der Kita erbracht werden.
5 Kinder mit Behinderungen, keine Kassenzulassung, ohne fest angestelltes therapeutisches Personal, Kooperationen mit externen PartnernBis zu 19,5 Stunden (5×3,9) können über die FInK-Pauschale für interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern (Praxis, Frühförderzentrum) verwendet werden. Die Leistungen werden direkt mit dem Träger abgerechnet.Gleichzeitig sollten die Kooperationspartner über Verordnungen die entsprechenden Therapieleistungen für die Kinder in der Kita erbringen.

Die Kitas des Trägers Stadt Köln haben eine Kassenzulassung.

Hier ist die Antwort der Stadt Köln zu unserer Anfrage zum Thema Inklusion und was sich in den Kindertagesstätten zum Sommer 2016 verändern wird:

beantwortung_einer_anfrage_ausschuss_

Was ist Inklusion bei „Quarks und Co“ http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videoquarkscoinklusionbehinderteslernen100.html

https://www.aktion-mensch.de/themen-informieren-und-diskutieren/was-ist-inklusion.html

Broschüre Die LVR-Kindpauschale: https://www.bvktp.de/files/rheinland_pflaz_inklusion-in-der-kita-barrierefrei.pdf

Betreuung von Kindern mit Behinderungen in Tageseinrichtungen – Gemeinsame Bildung von Anfang an! http://www.lvr.de/de/nav_main/jugend_2/kinderundfamilien/tageseinrichtungenfrkinder/integrationinklusion/integrationinklusion_1.jsp

FInK-Förderung für Kinder mit Behinderung in Tageseinrichtungen http://www.lvr.de/de/nav_main/jugend_2/kinderundfamilien/finanziellefrderungvontagesbetreuung_2/neue_foerderung_fuer_kinder_mit_behinderungen_1/FInK-Foerderung.jsp

Inklunet Newsletter April 2015

Artikel: Inklusion Einfach in die Kita um die Ecke: http://www.ksta.de/koeln/inklusion-einfach-in-die-kita-um-die-ecke-1868052

Artikel: Geld für Therapien Inklusion stellt Kitas vor Probleme: http://www.rundschau-online.de/region/oberberg/geld-fuer-die-therapie-inklusion-stellt-kitas-vor-probleme-169708