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	<description>Elternnetzwerk Kölner KiTas</description>
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		<title>Köln plant drastische Erhöhung der Elternbeiträge</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das dritte Kindergartenjahr sollen Eltern wieder den vollen Beitrag zahlen müssen. Schuldenkönig Köln. Haushaltsloch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Für das dritte Kindergartenjahr sollen Eltern wieder den vollen Beitrag zahlen müssen." href="http://www.ksta.de/html/fotolines/1276522042020/rahmen.shtml?4" target="_blank">Für das dritte Kindergartenjahr sollen Eltern wieder den vollen Beitrag zahlen müssen.</a></p>
<p><a title="Schuldenkönig Köln" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1273823418247.shtml" target="_blank">Schuldenkönig Köln</a>.</p>
<p><a title="Haushaltsloch" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1276522041720.shtml" target="_blank">Haushaltsloch</a>.</p>
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		<title>Köln-Nippes vernetzt sich!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nippes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eltern der Kita Kalkarer Str. laden zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Nippesweites Treffen 21 Juni 10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eltern der <strong>Kita Kalkarer Str.</strong> laden zu einem Informations- und Diskussionsabend ein.</p>
<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/06/Nippesweites-Treffen-21-Juni-10.doc">Nippesweites Treffen 21 Juni 10</a></p>
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		<title>Delphin4, Sinn oder Unsinn und die Sorgen der Eltern</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 18:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Delfin4, Sinn oder Unsinn und die Sorgen der Eltern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/06/Delfin4-Sinn-oderUnsinn-und-die-Sorgen-der-Eltern.doc">Delfin4, Sinn oder Unsinn und die Sorgen der Eltern</a></p>
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		<title>Landtagskandidaten zu Elternmitsprache und Elternbeteiligung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 20:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben im Hinblick auf die Wahlen am Sonntag alle Fraktionen mit ein paar Fragen zu Ihrer Sichtweise des §9 im KiBiZ, in dem es um die Elternmitbestimmung geht, angeschrieben. Die Fragen und die Antworten, die wir bis heute dazu bekommen haben, sind im Folgenden nachzulesen. Von CDU und FDP haben wir leider keine Rückmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben im Hinblick auf die Wahlen am Sonntag alle Fraktionen mit ein paar Fragen zu Ihrer Sichtweise des §9 im KiBiZ, in dem es um die Elternmitbestimmung geht, angeschrieben. Die Fragen und die Antworten, die wir bis heute dazu bekommen haben, sind im Folgenden nachzulesen. Von CDU und FDP haben wir leider keine Rückmeldung bekommen.</p>
<p><span id="more-232"></span><strong>1. Wie 	kann Ihrer Meinung nach eine legitimierte Mitbeteiligung der Eltern 	bzw. Elternvertreter auf Landesebene aussehen?</strong></p>
<blockquote><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Andrea Ursula Asch &#8211; Bündnis90/Die Grünen</strong></span></em></p>
<p><em>Wir haben als Grüne feststellen müssen, dass bei den politischen Entscheidungsträgern im Landtag ein großes Maß an Unwissenheit über die tägliche Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Bedarfe der Eltern sowie vor allem der Kinder in unseren Tageseinrichtungen besteht. Auch die Funktionäre von Trägern und Kommunalverbänden haben nicht immer die Belange der Beschäftigten, der Eltern und der Kinder vollständig im Blick. Diese entscheiden im Zusammenwirken mit der Landesregierung jedoch wichtige Fragen mit, sowohl im Vorfeld von Gesetzentwürfen wie auch über untergesetzliche Vereinbarungen. Ein Beispiel für diese Realitätsferne ist die so genannte Qualifizierungsvereinbarung: Darin haben sich</em><em> </em><em>Landesregierung und Verbände darauf geeinigt, dass ein/e Kita-Leiter/in bis zu 5 Einrichtungen gleichzeitig leiten darf, sofern diese in räumlichler Nähe zueinander liegen.</em></p>
<p><em>Als Grüne haben wir daraus den Schluss gezogen, dass die Rechte von Eltern und Beschäftigten gestärkt werden müssen. Ihre Vertretungen sollen künftig in der dafür vorgesehenen Koordinierungsgruppe Kindertagesbetreuung auf Ebene der Landesregierung einbezogen werden. Im Landtag haben wir Grüne immer darauf geachtet, dass Elternvertretungen und Beschäftigtenvertretungen zu Anhörungen von Sachverständigen eingeladen werden. Die Fraktionen von FDP und CDU haben in den vergangenen 5 Jahren hingegen kein einziges Mal Eltern- oder Beschäftigtenvertretungen als Sachverständige benannt. </em></p>
<p><em>Nicht zuletzt haben wir Grüne auch versucht, die verschiedenen Elternvertretungen auf Landesebene auch der unterschiedlichen Schulformen in eine große und schlagkräftige Landeselternvertretung zusammenzuführen. Dies scheiterte aber leider, da die Landeselternschaft von zwei Schulformen nicht mitmachen wollten. </em></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dr. Carolin Butterwegge &#8211; </strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Linke</strong></span></em></p>
<p><em>Eine stärkere Beteiligung der Eltern an landespolitischen Entscheidungsfindungen im Bereich der Kindertagesbetreuung ist zwingend notwendig. Nur so kann erreicht werden, dass auch die Interessen von Eltern und Kindern berücksichtigt werden. Dazu müsste ein NRW-weit legitimierter Landeselternrat entsprechend jenen im Schulbereich konstituiert werden, der bei Gesetzgebungsvorhaben u.a. ebenso gehört wird wie die Kommunalen Spitzenverbände, Wohlfahrtsverbände und andere Einrichtungsträger. Eine solche Institution müsste mit Landesmitteln strukturell unterstützt und seine Aufgaben gesetzlich verankert werden, um eine unabhängige Interessensvertretung und Mitsprache der Eltern leisten zu können.</em></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ingrid Hack &#8211; SPD</strong></span></em></p>
<p><em>Als nordrhein-westfälische SPD haben wir uns in unserem Wahlprogramm aus gewichtigen Gründen für eine Stärkung von Elterngremien ausgesprochen. Gesellschaftspolitisch sehen wir das ehrenamtliche Engagement als einen der wesentlichen Stützpfeiler für den Zusammenhalt in unserem Land an. Hierzu führte unsere Partei im Dezember 2009 einen großen „Zukunftskonvent ‚Wir in NRW. Gemeinsam stärker’“ mit vielen hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch. Das Engagement von Eltern wurde dort nicht nur ausführlich gewürdigt, es wurde auch klargestellt, dass das Ehrenamt nicht kostenlos zu haben ist, sondern dass dafür auch Strukturen notwendig sind, die wir ausdrücklich fördern wollen. Folgerichtig haben wir auch in unserem Wahlprogramm die Arbeit von Eltern in Beiräten und in Kindertagesstätten hervorgehoben. Sie sind aus unserer Sicht auf allen Ebenen stärker einzubeziehen. Konkret heißt es hierzu in unserem Wahlprogramm:</em> „<em>Entsprechend der gesetzlichen Regelung für den  Schulelternrat wollen wir eine gewählte Elternvertretung auch in den Kitas über die Ebenen des Bezirksbeirates, des Stadtelternrates bis hin zum Landeselternrat. Wir wollen, dass der Landeselternrat Mitglied im ständigen Arbeitskreis Kinderbetreuung (‚STAK’) wird</em>.“</p></blockquote>
<p><strong>2. An 	welchen Gremien auf Kommunal- und Landsebene können sich Eltern 	bzw. Elternvertreter (durch Gestaltung des Kibiz) beteiligen?</strong></p>
<blockquote><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Andrea Ursula Asch &#8211; Bündnis90/Die Grünen<br />
</strong></span></em><em>Auf Landesebene sollte der Landeselternrat Kita NRW in die Koordnierungsgruppe Kindertagesbetreuung einbezogen werden, die in der Vergangenheit auch schon &#8220;Steuerungsgruppe&#8221; oder &#8220;Ständiger Arbeitskreis&#8221; hieß. Im Landtag müssen die Fraktionen selbst darauf achten, dass Elternvertretungen eingeladen werden. Zwingende gesetzliche Vorgaben über das Kindergartengesetz oder die Gemeindeordnung zur Beteiligung von Elternvertretungen kann man den Kommunen nicht machen. Es handelt sich hier um eine kommunale Selbstverwaltungsangelegenheit, darein einzugreifen wirft verfassungsrechtliche Probleme auf.</em></p>
<p><em></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dr. Carolin Butterwegge &#8211; </strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Linke</strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></em><em>s.o</em><br />
<em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ingrid Hack &#8211; SPD</strong></span></em><br />
<em>Sofern die Antwort hierzu nicht schon zur ersten Frage gegeben wurde, füge ich noch etwas hinzu, das mir persönlich sehr wichtig ist. Aus allen Anhörungen und Expertengesprächen im Landtag habe ich gelernt, dass Kinder schon in den allerersten Lebensjahren lernen sollten, dass sie Rechte haben, die ihnen niemand nehmen darf. Denn nur so können sie von Anfang an selbst daran mitwirken, dass diese Rechte nicht verletzt werden. Vor allem für die Frage des Kinderschutzes ist mir dies ein zentrales Anliegen. Wir wollen, dass dies auch in den Kindertagesstätten verfolgt wird. Viele Projekte haben gezeigt, dass Kinder schon sehr früh in der Lage sind, Entscheidungen verantwortungsvoll und gemeinsam zu treffen, wenn der Prozess altersgerecht organisiert wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass den Eltern hierbei eine ganz wichtige Rolle zukommt und möchte Sie sehr dazu ermuntern, sich immer dann einzumischen, wenn Sie Ihre Interessen als Eltern, aber auch als Bürgerinnen und Bürger berührt sehen. Das kann sehr gut geschehen, indem Sie sich als Eltern in Gremien zusammenschließen, wie Sie es in diesem Anschreiben ja auch getan haben, dies kann natürlich auch in Kirchen, Vereinen, bei freien Trägern, in Parteien und anderen gesellschaftlichen Organisationen umgesetzt werden. Kinder, die sehen, dass sich ihre Eltern derart „sichtbar“ machen und Themen in die Öffentlichkeit bringen, fühlen sich sicherlich auch selbst darin gestärkt, wenn es um ihre eigenen Interessen geht. Dieses Gefühl können sie dann vielleicht sogar anderen Kindern vermitteln, deren Eltern sich nicht so engagiert einsetzen oder sogar – aus welchen Gründen auch immer – gegen die Interessen ihrer Kinder handeln.</em></p></blockquote>
<p><strong>3. Wie 	kann eine legitimierte Mitbeteiligung auch auf kommunaler Ebene 	aussehen?</strong><strong> </strong></p>
<blockquote><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Andrea Ursula Asch &#8211; Bündnis90/Die Grünen</strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></em><em>Das Kinder- und Jugendhilfegesetz erlaubt schon heute die Einbeziehung von Elternvertretungen, die sich beispielsweise aus den Elternräten der Kitas bilden. Eine solche Einbeziehung kann über eine beratende Mitgliedschaft im Jugendhilfeausschuss stattfinden, wenn die Politik vor Ort so entscheidet. Es gibt auch eine ganze Reihe von Stadtschulpflegschaften, die sich aus den einzelnen Schulpflegschaften zusammensetzen und im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung eine beratende Mitgliedschaft im Schulausschuss erhalten können. Hierzu ist ein Ratsbeschluss notwendig. Man kann über einen so genannten Einwohnerantrag gemäß § 25 Gemeindeordnung NRW dem Rat ein solches Anliegen zur Entscheidung vorlegen, sollte aber im Vorfeld mit den Fraktionen und der Verwaltung das Gespräch darüber suchen.</em><em></em></p>
<p><em></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dr. Carolin Butterwegge &#8211; </strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Linke<br />
</strong></span></em><em>Die derzeitige Gründungsphase des vorläufigen SER ist das beste Beispiel. Um ein stadtweit legitimiertes Gremium für die Interessensvertretung der Kita-Eltern zu konstituieren, ist es nötig, alle Elternbeiräte Kölner Kitas (trägerübergreifend) einzuladen, auf einer Gründungsversammlung eine Satzung zu verabschieden und ein Leitungsgremium zu wählen, dass die künftige Arbeit koordiniert. Der schwierigste Teil des Weges dahin ist wohl jener im Vorfeld, bevor funktionierende Strukturen vorhanden sind. Viel Erfolg dabei – meine Unterstützung haben Sie, und ich stehe Ihnen ab Mitte Mai gerne beratend zur Verfügung!</em></p>
<p><em>Der Stadtelternrat sollte in die Kitaplanung der Kommune und einzelner Stadtteile durch das Jugendamt beteiligt werden, damit keine Entscheidungen mehr über die Köpfe von Eltern und Kitamitarbeiter/innen hinweg durchgesetzt werden</em></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ingrid Hack &#8211; SPD<br />
</strong></span></em><em>Eine aktive Beteiligung – „legitimierte Mitbeteiligung“ wäre mir zu wenig – kann auf vielfältige Weise geschehen. Da Sie mich hier als Landespolitikerin ansprechen, möchte ich anmerken, dass solche kommunalen Lösungen nicht einfach per Landesdekret zu verordnen sind, sondern zur regionalen Struktur passen müssen. Das macht die Sache unter Umständen etwas schwierig, denn eine gute Lösung für die ländlichen Gebiete des Münsterlandes oder Ostwestfalens muss noch lange nicht gut für eine Großstadt wie Köln sein.</em></p>
<p><em>Für eine Umsetzung in Köln bin ich wegen der sehr großen Zahl an Tageseinrichtungen etwas skeptisch, ob ein Delegationsprinzip nach dem Motto „Je KiTa eine Elternstimme“ wirklich sinnvoll ist. Auch ein reines Trägerprinzip, das Elternvertretung nach dem Kriterium sortiert, welche KiTa das Kind besucht, würde möglicherweise Gegensätze aufbauen, wo keine sind. Eine Organisation nach Stadtteilen und Bezirken wäre eine weitere Möglichkeit, die aber wiederum die Unterschiede zwischen den verschiedenen pädagogischen Ansätzen bei den Trägern verwischen würde. Jedes Modell hat so seine Vorteile und Tücken. Ich denke, Sie als Initiatoren und Organisatoren sollten ein für Ihre Bedürfnisse &#8220;passendes&#8221; Modell entwickeln. Unabhängig vom Wahlausgang werde ich die Umsetzung gern begleiten, wenn Sie das wünschen. Jedenfalls sollten sowohl die Stadt Köln als auch das Land Nordrhein-Westfalen Eltern dabei unterstützen, eigene Strukturen der Interessenvertretung aufzubauen.</em></p></blockquote>
<p><strong>4. Wie 	sehen die Pläne Ihrer Partei aus, die Elternbeteiligung auch 	strukturell zu verankern?</strong></p>
<blockquote><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Andrea Ursula Asch &#8211; Bündnis90/Die Grünen<br />
</strong></span></em><em>s.o.</em></p>
<p><em></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dr. Carolin Butterwegge &#8211; </strong></span></em><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Linke<br />
</strong></span></em><em>Die Mitsprache eines Landeselternrates bei allen die Kindertagesbetreuung betreffenden Angelegenheiten sollte in einem neu auf den Weg zu bringenden Gesetz zur Kindertagesbetreuung verbindlich geregelt sein. </em><br />
<em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ingrid Hack &#8211; SPD</strong></span></em><em><br />
Wie in 1 beschrieben wollen wir sowohl auf Einrichtungsebene, als auch im Bezirk, als auch in der Stadt, als auch im Land die Mitwirkungsrechte der Eltern strukturell stärken. Da wir die Auswertung der bisherigen Erfahrungen mit dem KiBiz noch in diesem Jahr &#8211; und nicht erst wie im Gesetz vorgesehen 2011 &#8211; angehen wollen, kann ich mir vorstellen, dass dies sogar recht schnell im Rahmen eines Gesetzes geschehen kann. Diesen Prozess kann ich aber unter den jetzigen Bedingungen nicht wirklich sicher vorhersagen oder auch nur versprechen, etwas Bestimmtes in ein Gesetz hineinzuschreiben. </em></p>
<p><em>Wir wollen als NRWSPD nicht den gleichen Fehler machen wie Scharz-Gelb und einfach so gegen die Interessen ganzer Gruppen etwas &#8220;durchpeitschen&#8221; und die Behauptung in den Raum stellen, es diene dem Wohl der Kinder. Zur konkreten Ausgestaltung wird es eine Menge Gespräche und Verhandlungen geben. Was unsere Einstellung zur Elternbeteiligung angeht, dürfte ja bereits deutlich geworden sein: Sie soll erheblich gestärkt werden. Wir gehen wir davon aus, dass die Verbesserung der Qualität in der frühkindlichen Bildung nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Beschäftigten in den Einrichtungen und die Eltern gemeinsam daran arbeiten. Es gibt sicherlich viele Erzieherinnen, die von den Eltern etwas lernen können. Genauso gibt es aber – das wissen Sie sicherlich auch – Eltern, die viel von den Erzieherinnen lernen können. Oft lernen sogar beide Seiten voneinander. Wichtig sind dabei drei Dinge: Erstens müssen sich im Konfliktfall beide Seiten als gut informierte erwachsene Menschen begegnen, zweitens muss es Strukturen geben, die die Kommunikation und Lösungssuche befördern und schließlich ist es drittens das Entscheidende, dass am Ende eine gute Lösung für das Kind herauskommt. Bei all diesen Ideen muss ich leider sagen, dass sie unter den aktuellen Bedingungen nur schwer zu verwirklichen sind. </em></p>
<p><em>Eine Anmerkung zum Schluss: An einer Stelle möchte die NRWSPD auf jeden Fall die Elternbeteiligung abschaffen:-): bei den Gebühren für die frühkindliche Bildung! Diese sollen schrittweise – also pro Haushaltsjahr ein Kindergartenjahr – komplett und ersatzlos gestrichen werden. </em></p>
<p><em>Am 9. Mai können Sie das Kibiz abwählen!</em></p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Was brauchen unsere Kinder?</title>
		<link>http://wp.kita-klaaf.de/2010/04/28/was-brauchen-unsere-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganztag in NRW – zwischen Aufbewahrung und Bildungsanspruch! ForumFamilie des Kölner Bündnisses für Familien Am 29. April 2010 ab 12 Uhr rückt im Historischen Rathaus in Köln die Familie in den Mittelpunkt des Interesses. ForumFamilie des Bündnisses für Familien lädt Sie herzlich ein. Informieren Sie sich in den verschiedenen Arbeitsgruppen über die aktuelle Entwicklung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Ganztag in NRW – zwischen Aufbewahrung und Bildungsanspruch!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ForumFamilie des Kölner Bündnisses für Familien</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p>Am <strong>29. April</strong> <strong>2010 </strong><strong>ab 12 Uhr</strong> rückt im Historischen Rathaus in Köln die Familie in den Mittelpunkt  des Interesses. <strong> </strong>ForumFamilie des Bündnisses für Familien lädt Sie herzlich ein.</p>
<p>Informieren Sie sich in den  verschiedenen Arbeitsgruppen über die aktuelle Entwicklung und  diskutieren Sie mit. In dieser Veranstalltung geht es um KiBiz, offene Ganztagsschule und vieles mehr.</p>
<p><a href="http://www.stadt-koeln.de/2/familie/familienbuendnis/forumfamilie/05421/">Lesen sie hier weiter</a></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/04/Flyer-Forum-Familie-29.4.2010.pdf"></a><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/04/Flyer-Forum-Familie-29.4.20101.pdf">Flyer Forum Familie 29.4.2010</a></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span></p>
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		<title>Küchenkräfte wurden im Rat genehmigt!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es jetzt daran lag, dass wir mit ca. 50 Eltern und den dazugehörigen Kindern auf dem Rathausvorplatz ordentlich mit Geschirr geklappert haben, im Bürgerhaushalt 2010 viele Eltern dazu ihre Meinung kund getan haben, oder ob es wirklich nur noch ein formaler Akt im Rat war, kann keiner so genau sagen. Jedenfalls hat der Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG-Küchenkräfte-Rundschau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-214" style="margin: 8px; border: 8px solid white;" title="Artikel aus der Rundschau" src="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG-Küchenkräfte-Rundschau-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a>Ob es jetzt daran lag, dass wir mit ca. 50 Eltern und den dazugehörigen Kindern auf dem Rathausvorplatz ordentlich mit Geschirr geklappert haben, im Bürgerhaushalt 2010 viele Eltern dazu ihre Meinung kund getan haben, oder ob es wirklich nur noch ein formaler Akt im Rat war, kann keiner so genau sagen.</p>
<p>Jedenfalls hat der <a href="http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=19823&amp;voselect=4307" target="_blank">Rat der Stadt Köln am 23.3.2010</a> beschlossen,vorerst befristet bis zum 31.03.2012 89 zusätzliche Stellen für hauswirtschaftliche Unterstützungskräfte in den städtischen KiTas einzurichten. Jeder KiTa stehen damit kurzfristig eine Küchenhilfe im Umfang von 1 Stunde je Gruppe/Tag zur Verfügung. Ich finde das ist ein Riesenschritt nach vorne für die Betreuung unserer Kinder.</p>
<p><strong>Daher danke ich, auch im Namen des kommissarischen Stadtelternrates, allen Unterstützern und Entscheidern für diesen wichtigen Schritt! Hoffentlich folgen diesem bald noch viele weitere.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Morgen Elternaktion vor dem Rathaus!!</title>
		<link>http://wp.kita-klaaf.de/2010/03/22/morgen-elternaktion-vor-dem-rathaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich vor ein paar Tagen hier angekündigt habe, ruft der Stadtelternrat morgen um 15 Uhr zu einer Eltern-Kind-Aktion vor dem historischen Rathaus auf. Um 15:30 beginnt die Ratssitzung,  in der auch über die Küchenhilfen entschieden werden soll. Generell halte ich es für wichtig uns als Eltern bemerkbar zu machen und auf die personelle Knappheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/Kitas_fertig1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-198" style="border: 10px solid white; margin: 10px;" title="Kitas_fertig" src="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/Kitas_fertig1-212x300.jpg" alt="" width="191" height="270" /></a>Wie ich vor ein paar Tagen hier angekündigt habe, ruft der Stadtelternrat <strong>morgen um 15 Uhr zu einer <a href="http://wp.kita-klaaf.de/2010/03/11/aufruf-zur-eltern-kind-demo-kuchenkrafte/" target="_self">Eltern-Kind-Aktion</a> vor dem historischen Rathaus</strong> auf. Um 15:30 beginnt die Ratssitzung,  in der auch über die Küchenhilfen entschieden werden soll. Generell halte ich es für wichtig uns als Eltern bemerkbar zu machen und auf die personelle Knappheit in den KiTas aufmerksam zu machen.</p>
<p>Also kommt alle zahlreich und bringt Eure Kinder und Geschirr zum klappern mit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtelternrat im Kölner Stadtanzeiger</title>
		<link>http://wp.kita-klaaf.de/2010/03/20/stadtelternrat-im-kolner-stadtanzeiger/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 12:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erschien im Kölner Stadtanzeiger das folgende Interview mit Vertretern des Kommissarischen Kölner Stadtelternrates.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erschien im Kölner Stadtanzeiger das folgende Interview mit Vertretern des Kommissarischen Kölner Stadtelternrates.</p>
<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/KStA_2010_03_20.jpg"><img class="size-large wp-image-190 alignleft" title="KStA_2010_03_20" src="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/KStA_2010_03_20-770x1024.jpg" alt="" width="539" height="717" /></a></p>
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		<title>Verdi veröffentlicht Gegenentwurf zu KiBiz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdi hat am Donnerstag in Düsseldorf einen Gegenentwurf (GEBT) zum KiBiz vorgestellt, der durch Verdi in Zusammenarbeit mit ErzieherInnen erarbeitet wurde. Wen die Details interessieren kann sich hier eine Kurzversion und den vollständigen Entwurf herunterladen. Die Reaktionen der Politik können dem Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger von gestern entnommen werden. Insgesamt ist es aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verdi hat am Donnerstag in Düsseldorf einen <a href="https://dortmund.verdi.de/gebt" target="_blank">Gegenentwurf (GEBT)</a> zum KiBiz vorgestellt, der durch Verdi in Zusammenarbeit mit ErzieherInnen erarbeitet wurde. Wen die Details interessieren kann sich <a href="https://dortmund.verdi.de/gebt" target="_blank">hier</a> eine Kurzversion und den vollständigen Entwurf herunterladen.</p>
<p>Die Reaktionen der Politik können dem <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1264185983142.shtml" target="_blank">Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger</a> von gestern entnommen werden.</p>
<p>Insgesamt ist es aus meiner Sicht dringend notwendig KiBiz zu reformieren. Ob die Inhalte aus dem Gegenentwurf im Rahmen der allgemeinen Haushaltssituation des Landes und der Kommunen bezahlbar sind, wage ich eher zu bezweifeln. Insbesondere die Notwendigkeit einer Beitragsfreiheit halte ich für fraglich. Mir fehlt aber wieder mal die generelle Überlegung, wie frühkindliche Bildung gesamtheitlicher in unserer Gesellschaft integriert werden kann. Wie können ehrenamtliche Helfer/Organisationen und Eltern besser in das System integriert werden. Dies würde aus meiner Sicht auch Kosten minimieren. Vielleicht bin ich da aber einfach zu idealistisch.</p>
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		<title>Debatte im Jugendhilfeausschuss zu Küchenkräften in KiTas</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ccharles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heute im Kölner Stadtanzeiger zu lesen ist, wurde gestern im Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln kontrovers über die Finanzierung der geplanten Küchenkräfte in den städtischen KiTas debattiert. Ich kann mir kein Urteil über die wirtschaftlichen Kompetenzen der Stadt Köln bei der Führung der KiTas erlauben, bin aber der Meinung, dass die freien Träger andere Beitragsmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/KStA_2010_03_17.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-167" style="border: 10px solid white; margin: 10px;" title="KStA_2010_03_17" src="http://wp.kita-klaaf.de/wp-content/uploads/2010/03/KStA_2010_03_17.jpg" alt="" width="200" height="1025" /></a></p>
<p>Wie heute im Kölner Stadtanzeiger zu lesen ist, wurde gestern im Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln kontrovers über die Finanzierung der geplanten Küchenkräfte in den städtischen KiTas debattiert.</p>
<p>Ich kann mir kein Urteil über die wirtschaftlichen Kompetenzen der Stadt Köln bei der Führung der KiTas erlauben, bin aber der Meinung, dass die freien Träger andere Beitragsmodelle haben. Diese ermöglichen sicher auch eine bessere Ausstattung z.B. durch Küchenkräfte.</p>
<p>Mir ist zumindest kein freier Träger bekannt, bei dem wir  unsere drei Kinder zu für uns vertretbaren Kosten unterbringen könnten.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, ob der Rat sich kommende Woche für das Konzept entscheidet. Wenn nicht wäre das aus meiner Sicht ein Fiasko für die Personalsituation an den städtischen KiTas. Deswegen kann ich alle Eltern nur motivieren uns bei der Aktion vor der Ratssitzung am 23.3. zu unterstützen!</p>
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