Erster Newsletter ist versendet

Donnerstag, 3. Februar 2011 8:28

Es ist geschafft! Wir haben unsere EMail-Verteilerliste auf ein einfacher zu verwaltendes System gebracht. Insbesondere kann sich jetzt jeder selber von dem Verteiler an- und abmelden. Das geht einfach mit einer Mail an newsletter-request@kita-klaaf.de, die im Betreff das Wort “subscribe” für eine Anmeldung und “unsubscribe” für eine Abmeldung vom Newsletter enthält.

Gestern haben wir den folgenden Newsletter über dieses System verteilt:

Hallo liebe Eltern und andere Interessierte,

wie die meisten sicherlich mitbekommen haben, wurde das Essensgeld in den städtischen KiTas in Köln zum 1.1.2011 um 10 Euro erhöht. Die Hintergründe und unsere Sichtweise dazu könnt Ihr auf www.kita-klaaf.de und in der angehängten Datei nachlesen.

Darüberhinaus wollen wir Euch auf eine Veranstaltung zur KiBiZ-Reform 2011 des Arbeitskreis Familie der Stadt Köln am nächsten Montag hinweisen. Es wird sicherlich eine spannende Diskussion mit hochrangigen Vertretern aus der Landespolitik, insbesondere wenn die Beteiligung von uns betroffenen Eltern sehr intensiv ist. Die Einladung und Information zu der Veranstaltung haben wir ebenfalls angehängt. Bitte verteilt diese in Euren KiTas.

Falls Ihr zu diesen Themen oder anderen Fragestellungen rund um die KiTa noch Informationsbedarf habt, könnt Ihr uns unter ser@serkoeln.de oder auf der Webseite www.kita-klaaf.de erreichen.

Gruß
Euer kommissarischer Stadtelternrat Kölner KiTas

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Stellungnahme des Stadtelternrats zu den Essensgelderhöhungen

Montag, 24. Januar 2011 22:28

Wie bereits berichtet hat der Rat der Stadt Köln als Sparvorschlag am 14.12.2010 diskutiert, das Essensgeld für KiTa-Kinder im Monat auf 40€ zu erhöhen und dies mit knapper Mehrheit auch beschlossen. Mit dieser Erhöhung sollen die zusätzlich eingestellten Küchenkräfte finanziert werden.

Begründet wird dies damit, dass somit die städtischen KiTas den  freien und kirchlichen Träger in Bezug auf das Essensgeld gleichgestellt werden. So nachvollziehbar dieses Begründung scheinen mag, ist das Vorgehen der Stadt aus unserer Sicht nicht gut zu heißen.

[...]

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Neue KiTa-Plätze schaffen allein reicht nicht

Montag, 29. November 2010 14:31

Wie heute in einem Beitrag von Bildungsklick.de zu lesen ist, wird es in Zukunft schwer werden ausreichend Personal für die zusätzlich zu schaffenden KiTa-Plätze zu finden.

In dem Beitrag wird vor allem auf die Remagener Beiträge von Prof. Sell und Anne Kersting Bezug genommen, in denen auch die Fachkraft-Kind-Relation und der Personalschlüssel im Vergleich zwischen Rheinland-Pfalz und NRW betrachtet wird.

Ich hoffe sowas wird bei den aktuellen Diskussionen um das KiBiz auch berücksichtigt!

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Landesregierung/KibiZ-Revision: Eltern unerwünscht?

Sonntag, 28. November 2010 23:43

Der Landeselternrat der Kitas monierte die mangelnde Dialogbereitschaft der Landesregierung, Elternvertreter in die KibiZ-Revision einzubeziehen und die geforderten Elternrechte tatsächlich umzusetzen (siehe Schreiben Landeselternrat vom 25.11.2010). Derweil gehen die Verbandsvertreter bei den Fraktionen ein und aus…

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Erhöhung des Essensgeldes auf Wiedervorlage, nächste Ratssitzung am 14.12.2010

Sonntag, 28. November 2010 23:15

Die geplante Erhöhung des Essengeldes wurde in der Ratssitzung am 25.11.2010 nur aufgrund einer Abstimmungspanne abgelehnt  (siehe dazu: http://www.ksta.de/html/artikel/1288741367913.shtml).

OB Roters hat eine Wiedervorlage der Abstimmung für die nächste Ratssitzung angekündigt. Diese findet am 14.12.2010 ab 14:00 Uhr statt (siehe Ratskalender Dezember). Kartenvorbestellungen für die Ratssitzung hier: http://www.stadt-koeln.de/1/stadtrat/service/

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Stadt Köln plant Erhöhung des Essensgeld zur Finanzierung der Hauswirtschaftskräfte

Dienstag, 23. November 2010 9:53

Wie letzte Woche aus der Presse zu entnehmen war und in der aktuellen Ratsinformation zur Ratssitzung am 25. November 2010 unter TOP 10.10 zu lesen ist, plant die Stadt Köln die Erhöhung der monatlichen Essensgelder von 30,40 € auf 40 €. Leider soll dieser zusätzliche Beitrag der Eltern nicht für die Verbesserung der Essensqualität genutzt werden, sondern für die Finanzierung der im März im Zusammenhang mit der Erfüllung des Tarifvertrages beschlossenen hauswirtschatlichen Unterstützungskräfte.

Das bedeutet, dass die Eltern jetzt pauschal die Finanzierung tragen sollen. Und zwar alle gleich, egal wie hoch das Einkommen ist (außer der niedrigsten Einkommensstufe, für die eine Ermäßigung auf 16 € geplant ist). Ich halte diese Art der Erhöhung für sozial höchst bedenklich und zudem auch als einen Bruch des Beschlusses vom März 2010, in dem die Stadt bewusst in Vorkasse gegangen ist und die Kosten über das KiBiz vom Land fordern wollte.

Wir haben uns deswegen als Stadtelternrat dazu entschlossen, den folgenden offenen Brief an den Oberbürgermeisetr Herrn Roters und die Fraktionen des Rates der Stadt Köln zu schicken.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir aus der Presse und der Beschlussvorlage 3157/2010 für die Ratssitzung am 25. November 2010 zum Tagesordnungspunkt 10.10 „… Erhöhung der Beiträge zum Mittagessen …“ erfahren haben, soll in der kommenden Ratssitzung über die Erhöhung der monatlichen Beiträge zum Mittagessen (Essensgeld) in städtischen Kindertagesstätten von 30,40 € auf 40 € entschieden werden. [...]

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Tipps für die Eingewöhung in die KiTa

Sonntag, 26. September 2010 20:42

Schon ein wenig spät, aber vielleicht für den ein oder anderen noch rechtzeitig, der Hinweis auf einen guten Artikel zur Eingewöhnung von Kindern in die KiTa.

Der Artikel richtet sich zwar vornehmlich an ErzieherInnen, ist aus meiner Sicht aber auch für Eltern geeignet.

Artikel “So gelingt der Start in die KiTa”

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Was muss eine gute KiTa bieten?

Mittwoch, 15. September 2010 16:33

Unter dieser Überschrift hat der Kölner Stadtanzeiger heute folgenden Artikel veröffentlicht (KSta vom 15.9.2010).

Die Inhalte sind aus meiner Sicht richtig und entsprechen auch meiner Erfahrung mit meinen drei Kindern, die alle eine U3-Gruppe besucht haben. Leider entspricht die in dem Artikel beschriebene Theorie nicht der Realität. So kümmern sich in einer Gruppe von 20 Kindern im Alter von 2 bis 6 zwei ErzieherInnen nach KiBiZ um die Kinder. Auch die reinen U3-Gruppen (10 Kinder unter drei Jahren) sind nur mit 2,5 ErzieherInnen besetzt. Wenn man dann Urlaub, Weiterbildung und den allgemein hohen Krankheitsstand dazu nimmt, wird ersichtlich, dass diese theoretischen Modelle zur Zeit in Kölner KiTas nicht umsetzbar sind.

Mangels Finanzen und ausreichendem Personal ist hier aus meiner Sicht ein generelles Umdenken der Politik notwendig.

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Stadt Köln: Neue Kernzeitenregelung ?

Mittwoch, 8. September 2010 22:14

Anbei die Email einer Kölner Mutter an den kSER bezüglich evtl. neuer Kernzeitenregelung. Wer zur Aufklärung beitragen kann wird um Kommentar gebeten:

“Hallo

unsere Kitaleitung (…) hatte uns als Elternrat gestern zu einem Gespräch eingeladen. Von der Stadt Köln sei ein Brief gekommen bezüglich der in naher Zukunft angestrebten Öffnungszeiten/Betreuungszeiten. Bisher war es in der Kita für jede Familie möglich, z.B. 35 Std zu buchen und genau und flexibel festzulegen, wann das Kind betreut werden sollte (z.B. mo – Mi 9 bis 16; do und Fr 8 bis 15 Uhr) Anhand der verschiedenen Wünsche der Familien hat die Kitaleitung dann die Dienstpläne der Erzieherinnen gestaltet.

Nun beauftrage die Stadt Köln die jeweiligen Einrichtungen aber, bestimmte Kernzeiten festzulegen; d.h. das nun alle Kinder, für die 35 Std gebucht sind, von 8-15 Uhr kommen müssen.
Habt Ihr zu dieser Dienstanweisung (die wohl auch erst Ende August gekommen sei) weitere Infos ?

Lieben Gruß”

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Praxistipp: Fußangel im Lastschriftverfahren der Stadt Köln

Mittwoch, 8. September 2010 22:13

Anbei der Tipp einer Kölner Mutter zu einer Fußangel im Lastschriftverfahren bei dem Übergang von Kita zur OGTS:
Ich hatte diese Woche eine böse Überraschung der Stadt Köln. Einen Mahnbescheid!
Und zwar ist es so, dass das Elterngeld vom Kindergarten ein anderes Kassenzeichen hat als das Elterngeld vom Ganztag. D.h. wenn man ein Lastschriftverfahren für das Kindergarten-Entgelt eingerichtet hat, gilt dieses nicht für das Ganztagskonto. Obwohl die Briefe sehr ähnlich aussehen, muss man ein neues Lastschriftverfahren einrichten. Darauf wird man allerdings nicht deutlich aufmerksam gemacht. Das Kassenzeichen unterscheidet sich im Übrigen nur in einer Ziffer an der 4. Stelle.
(…) Gerade für Eltern mit Geschwisterkindern scheint dies eine Falle zu sein: Solange ein Kind im Kindergarten ist wird einfach weiter abgebucht und alles ist in Ordnung – da ja immer das teuerste Kind (also der Ganztagsplatz in der Kita) zahlt. Wenn nun das letzte Kind auch in die Schule wechselt und noch ein Kind im Ganztag ist, tritt die Umstellung in Kraft auf das andere Kassenzeichen und das Lastschriftverfahren gilt nicht mehr!”

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